„Bürgerdialog“ zur Starkregengefahr

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Der Was­ser­ver­band Rems hat seine Stark­re­gen-Ge­fah­ren­karte ak­tua­li­siert. Seit 16. De­zem­ber 2024 steht sie on­line zur Ver­fü­gung. Am Don­ners­tag, 16. Ja­nuar, wird sie in der Kün­kel­in­halle der Schorn­dor­fer Bür­ger­schaft vor­ge­stellt. Be­ginn ist um 18.30 Uhr.

Als „Bür­ger­dia­log“ hat die Stadt­ver­wal­tung diese Ver­an­stal­tung de­kla­riert: Rat­haus-Obere und Ex­per­tIn­nen „der be­glei­ten­den In­ge­nieur­bü­ros“ wer­den sich da den Fra­gen der Bür­ge­rIn­nen stel­len.

Die Kar­ten selbst seien „über­sicht­lich ge­stal­tet, leicht zu­gäng­lich“ und bö­ten eine „fun­dierte Grund­lage, um Über­flu­tungs­ri­si­ken ge­zielt zu be­wer­ten“, ver­spricht der Vor­sit­zende des Was­ser­bands Rems, Thors­ten Eng­lert. „Sie lie­fern der Ver­wal­tung wich­tige Da­ten“, gä­ben aber auch den Bür­ge­rIn­nen „die Mög­lich­keit, selbst ak­tiv zu wer­den“, denn „Vor­sor­ge­maß­nah­men sind nicht al­lein Auf­gabe der Kom­mu­nen“.

„„Bür­ger­dia­log“ zur Stark­re­gen­ge­fahr“ wei­ter­le­sen

Frauenspaziergang künftig regelmäßig

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„Nach er­folg­rei­chem Start Ende De­zem­ber“, mel­det die Stadt­ver­wal­tung, soll es ab so­fort je­den zwei­ten und letz­ten Sonn­tag im Mo­nat ei­nen Frau­en­spa­zier­gang vor den To­ren Schorn­dorfs ge­ben. Der nächste ist mor­gen, Sonn­tag, 12. Ja­nuar, Treff­punkt dies­mal der Park­platz Schüt­zen­haus, Hegn­au­hof­weg 100, um 15 Uhr.

Im Rah­men des Schorn­dor­fer Pro­jekts „Ge­mein­sam. Zu­sam­men. Sein. In Schorn­dorf“ sind alle Frauen „herz­lich ein­ge­la­den, 1,5 bis zwei Stun­den die Na­tur zu ge­nie­ßen, ins Ge­spräch kom­men und eine schöne Zeit mit an­de­ren Frauen ver­brin­gen“, egal ob al­lein oder mit Freun­din.

„Frau­en­spa­zier­gang künf­tig re­gel­mä­ßig“ wei­ter­le­sen

Weltklasse-Ballett zum Jahresausklang

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Was für man­che „Din­ner for one“ zu Sil­ves­ter ist, hal­ten an­dere für un­ver­zicht­bar zu Weih­nach­ten: Tschai­kow­skis „Nuss­kna­cker“. Im Ma­nu­fak­tur-Kino kön­nen sie am Sonn­tag, 29. De­zem­ber, eine Auf­füh­rung die­ses Bal­letts aus dem Royal Opera House auf gro­ßer Lein­wand er­le­ben.

Sie kön­nen also schwel­gen zum be­kann­ten Pas de deux, beim Tanz der Rohr­flö­ten oder dem Blu­men­wal­zer. Die Cho­reo­gra­phie stammt von Pe­ter Wright, nach dem Ori­gi­nal von Lev Iva­nov.

„Welt­klasse-Bal­lett zum Jah­res­aus­klang“ wei­ter­le­sen

Straßenlicht-Abschaltung im Gemeinderat

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In sei­ner Sit­zung am kom­men­den Diens­tag, 17. De­zem­ber, be­fasst sich der Ge­mein­de­rat mit der um­strit­te­nen Ab­schal­tung der Stra­ßen­la­ter­nen  von Mit­ter­nacht bis 4 Uhr in Wohn­ge­bie­ten.

Die AfD-Frak­tion hatte An­fang Juni ge­for­dert, diese „schnellst­mög­lich rück­gän­gig zu ma­chen“. Die FDP/FW-Frak­tion be­an­tragte im Sep­tem­ber, dass dem Gre­mium Auf­wand und Kos­ten der Nacht­ab­schal­tung in Zah­len vor­ge­legt wer­den sol­len, da­mit es auf die­ser Grund­lage über Ende oder Wei­ter­füh­rung der Maß­nahme ab­stim­men kann.

Die CDU-Frak­tion schlug kurz dar­auf als So­fort­maß­name vor, die Ab­schal­tung erst um 1.30 Uhr zu be­gin­nen am Wo­chen­ende ganz aus­zu­setz­ten. Zu­dem regt sie ein „in­tel­li­gen­tes“ Be­leuch­tungs­kon­zept an, dass bei­spiels­weise „bewegungsge­steuert“ funk­tio­niert und „mit warm­wei­ßen, tier- und in­sek­ten­freund­li­chen Leucht­mit­teln ver­se­hen ist“.

„Stra­ßen­licht-Ab­schal­tung im Ge­mein­de­rat“ wei­ter­le­sen

Alle sind aufgerufen zur Stadtplanung

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Die Stadt­ver­wal­tung will Schorn­dorf „fit für die Zu­kunft“ ma­chen. Da­her plant des­sen Fach­be­reich „Bau­recht“ der­zeit, ein „Stadt­ent­wick­lungs­kon­zept“ zu er­stel­len. Die­ser hat dazu das Stutt­gar­ter Büro „OR­plan“ mit ins Boot ge­holt, wel­ches be­reits mit sei­ner Um­ge­stal­tung des Stadt­kerns in Kün­zelsau den 1. Preis beim dor­ti­gen Pla­nungs­wett­be­werb ge­won­nen hat. „Ge­stal­te­risch an­spruchs­volle, tech­nisch ein­wand­freie und recht­lich si­chere Lö­sun­gen“ sind Haupt­be­stre­ben die­ser Pla­ne­rIn­nen.

Am mor­gi­gen Diens­tag, 10. De­zem­ber, ist die hie­sige Be­völ­ke­rung ein­ge­la­den, sich eben­falls am Pla­nungs­pro­zesse zu be­tei­li­gen: ab 18 Uhr in der Kün­kel­in­halle, ohne Vor­anmel­dung.

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Zweiter Anlauf zur Grundsteuer-Erhöhung

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Am heu­ti­gen Don­ners­tag, 5. De­zem­ber, steht er­neut die Grund­steuer-Er­hö­hung im Ge­mein­de­rat zur De­batte, nach­dem in der vor­he­ri­gen Sit­zung we­der der Wunsch der Ver­wal­tung (da­durch 1,5 Mil­lio­nen Euro mehr in die Stadt­kasse zu be­kom­men), noch zwei An­träge von Stadt­rä­tIn­nen für eine „er­geb­nis­neu­trale“ Um­set­zung die­ser Steu­er­re­form eine Mehr­heit fan­den.

Drei Mit­glie­der der FDP-FW-Frak­tion hat­ten mit ih­rem An­trag das Wahl­ver­spre­chen ein­lö­sen wol­len, der Bür­ger­schaft zu­sätz­li­che Be­las­tun­gen die­ser Steuer-Re­form zu er­spa­ren. Zu­sam­men mit der AfD-Frak­tion und Mat­thias Not­h­durft (BSS) ka­men sie auf 8 Ja-Stim­men, 8 Rä­tIn­nen ent­hiel­ten sich, mit 16 Ge­gen­stim­men wurde er ab­ge­lehnt.

Auch der CDU-An­trag wurde durch ein Patt von 16:16 Stim­men ab­ge­wie­sen. Für ihn ge­stimmt hat­ten die 9 an­we­sen­den CDU-Mit­glie­der, die AfD und jene 3 FDP/FW-Räte, die ge­gen eine Er­hö­hung sind. In der CDU-Frak­tion fehlte an die­sem Abend Mat­thias Mül­ler-Eiß­feldt.

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Solar-Straßenlampen für Svitlovodsk

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Im Zuge ei­ner „So­li­da­ri­täts­part­ner­schaft“ fi­nan­ziert Schorn­dorf mit 5.000 Euro aus der Stadt­kasse den Trans­port ei­nes VW-Bus­ses samt Roll­stuhl­rampe so­wie „100 So­lar­leuch­ten zur Be­leuch­tung von circa 4 Ki­lo­me­tern in­ner­ört­li­cher Stra­ßen“ ins ukrai­ni­sche Svitlo­vodsk. Die Mit­glie­der des Ver­wal­tungs­aus­schus­ses wer­den in der Sit­zung am Don­ners­tag, 5. De­zem­ber, dar­über in Kennt­nis ge­setzt.

Je­weils 60.000 Euro kos­ten Bus und Stra­ßen­lam­pen. Diese wer­den aus „Bun­des­mit­teln“ be­zahlt, wie Fran­ziska Starz, die stell­ver­tre­tende Fach­be­reichs­lei­te­rin „Kom­mu­na­les“ er­klärt. Ko­or­di­niert wird diese Hilfe von der Deut­schen Ge­sell­schaft für In­ter­na­tio­nale Zu­sam­men­ar­beit GmbH (GIZ), die sich Wirt­schafts­ent­wick­lung und Kli­ma­schutz auf die Fah­nen ge­schrie­ben hat. Seit 2009 be­treibt sie ein ei­ge­nes Büro in Kiew. Ein Schwer­punkt ih­rer Ar­beit ist der EU-Bei­tritt der Ukraine.

„So­lar-Stra­ßen­lam­pen für Svitlo­vodsk“ wei­ter­le­sen

Sevim Dagdelen durchleuchtet die Nato

© Ömür Mer­mer

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Am Mitt­woch, 20. No­vem­ber, liest Se­vim Dagde­len in der Glo­cken­kel­ter in Stet­ten aus ih­rem Buch „Die NATO – Eine Ab­rech­nung mit dem Wer­te­bünd­nis“. Die Bun­des­tags­ab­ge­ord­nete ist au­ßen­po­li­ti­sche Spre­che­rin vom „Bünd­nis Sahra Wa­gen­knecht“ (BSW). Ins Rems­tal kommt sie auf Ein­la­dung des Ver­eins „All­mende Stet­ten“.

Vor 75 Jah­ren wurde die NATO als Ver­tei­di­gungs­bünd­nis ge­grün­det. Dagde­len ent­larvt dies in ih­rem Buch als ei­nen von „drei große My­then“ – ne­ben dem My­thos von De­mo­kra­tie und Rechts­staat­lich­keit so­wie dem My­thos von der Wer­te­ge­mein­schaft und von Men­schen­rech­ten. „Heute treibt die NATO mit ih­rer ex­pan­si­ven Geo­po­li­tik die Welt nä­her an den Rand ei­nes Drit­ten Welt­kriegs als je­mals zu­vor“, schreibt der Ver­an­stal­ter dazu.

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Willkommensfest für „Vielfalt“

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Die Stadt­ver­wal­tung lädt am heu­ti­gen Sams­tag, 16. No­vem­ber, zum „Will­kom­mens­fest“ in die Flücht­lings­un­ter­kunft am Schorn­ba­cher Weg 64–68, ein, die für rund 7 Mil­lio­nen Euro aus Steu­er­gel­dern er­rich­tet wurde.

„Ein Tag der Be­geg­nung und Viel­falt“ ist die Ver­an­stal­tung über­schrie­ben, die von 14 bis 17 Uhr ge­plant ist, und laut Pres­se­mit­tei­lung bei star­kem Re­gen „lei­der aus­fal­len muss“.

„Das Will­kom­mens­fest bie­tet eine gute Ge­le­gen­heit, ins Ge­spräch zu kom­men und un­sere Viel­falt im All­tag er­leb­bar zu ma­chen“, wirbt OB Hornikel: „Nut­zen Sie die Chance, schaf­fen Sie Ver­trauen und ler­nen Sie sich ken­nen.“

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schoblatt.de