Gastbeitrag«
CDU-Stadtrat Ingo Sombrutzki hat sich im Gemeinderat bei der Abstimmung zur Frage, ob das Bürgerbegehren zulässig ist, der Stimme enthalten mit der Begründung: „Ich bin kein Jurist.“
In den „Schorndorfer Nachrichten“ warf ihm Jutta Pöschko-Kopp vor, gegenüber der Mehrheit im Gremium „eingeknickt“ zu sein. Gleichwohl wünschte sie sich seine „Zurückhaltung“ öfter: „Spätestens das nächste Mal, wenn Sombrutzki Verkehrsexperten tapfer erklärt, wie Radwegeplanung geht.“
In seiner Entgegnung dazu ergänzt Sombrutzki, dass die CDU mit ihrem Antrag, den Beschluss zum Museums-Umzug ganz aufzuheben (statt nur auszusetzen), „zur Befriedung der aufgeheizten Debatte in unserer Stadt“ beitragen wollte. Was jedoch OB und Gremiumsmehrheit als Chance „ungenutzt verstreichen lassen“ hätten.
Hier seine Stellungnahme im Wortlaut:
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