Kurzmeldung«
Am Montag, als die Bürgerinitiative „Pro Museum“ ihre 391 Unterschriftenlisten an OB Hornikel übergab, wurde von Verwaltungsseite aus erklärt, dass 2.439 UnterzeichnerInnen nötig gewesen seien, um das erforderliche Quorum von 7 Prozent für deren Bürgerbegehren zu erreichen – was bei Weitem übertroffen wurde.
Umgerechnet hätte die genannte Zahl jedoch einer Gesamtsumme von 34.831 Wahlberechtigten entsprochen.
Allerdings hat seit 2014 diese Zahl nie über 31.408 gelegen, und die Tendenz war zuletzt sogar rückläufig gewesen.
Ein plötzlicher Anstieg von rund 3.500 Wahlberechtigten hätte eine Steigerung um satte 11 Prozent bedeutet. Und das innerhalb von nur zwei Jahren.
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