Leserbrief«
Betr.: Bürgerbegehren zum Museumsstandort
Zwei aufrechte Recken wollen sie sein und unerschrocken gegen die Ungerechtigkeit ankämpfen, dass die durch die Anwendung von Epoxidharz verursachte Schädigung des Fachwerks der beiden derzeit das Heimatmuseum behausenden Gebäude am Kirchplatz die Entkernung des Gebäudes und damit in jedem Fall einen Umzug des Museums erfordert.
Wäre Altbürgermeister Kübler nur einmal mit einem Architekten oder Bauingenieur rund um die Gebäude herumgelaufen (was ich getan habe), würde er verstehen, dass alle Balken auf ihe weitere Verwendbarkeit überprüft werden müssen und dazu zunächst das Fachwerk abgetragen werden muss.
Aber er war schon immer der bessere Architekt und hat im Ruhestand inzwischen sicher Architektur studiert.
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