Kurzmeldung«
Christel Riedel hielt – wie manch anderer auch – die Sache zunächst für einen Aprilscherz, als sie am 1. April in der Lokalzeitung las, dass in der Grauhalde ein Biomasse-Heizkraftwerk gebaut werden soll: mitten in einem Wohngebiet, dazu noch in einer Tallage und sogar direkt neben dem dortigen Schulzentrum.
Und: „Recht schnell haben sich dann Personen gefunden, die die Initiative „KEIN Biomasseheizkraftwerk in der Grauhalde“ gegründet haben.“ Diese eröffneten eine openPetition.
Sie ließen 2.000 Flyer drucken, die sie an die direkt betroffenen Haushalte verteilten um aufzuklären. Zu einem ersten Infoabend seien dann über 80 Personen gekommen, die „in sehr sachlicher und respektvoller Atmosphäre“ diskutierten.
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