Kommentar«
Es erinnert schon schwer an „Wasser predigen und Wein trinken“, wenn unser Oberbürgermeister von der Bürgerschaft Verzicht verlangt und ihr Gebührenerhöhungen zumutet, aber sich selbst munter immer weiter aus dem Steuertopf bedient und seine persönliche Entourage vergrößert.
Die Schaffung einer Stelle für einen Justiziar wurde dem Gemeinderat einst damit begründet, dass man dadurch die Honorare für externe Anwälte einspare. In der Ausschreibung für den Posten stand dann allerdings, dass „die Zusammenarbeit mit Rechtsberatern“ von da aus „koordiniert“ werden solle.
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