Journalistische Grundsätze

In ei­ner De­mo­kra­tie ist der Sou­ve­rän das Volk.
Alle ge­wähl­ten Po­li­ti­ke­rIn­nen die­nen dem Volk und müs­sen Re­chen­schaft über die Ver­wen­dung sei­ner Steu­er­gel­der ab­le­gen.

Der klas­si­sche Jour­na­lis­mus fun­giert als 4. Ge­walt im Staat.
Er kon­trol­liert, ob po­li­ti­sche Maß­nah­men im Sinne des Vol­kes sind.

Be­richt und Mei­nung wer­den in der Dar­stel­lung strikt ge­trennt.
Be­richte die­nen der Le­ser­schaft, sich ihre ei­gene Mei­nung zu bil­den.
Kri­tik muss kon­struk­tiv sein, um Miss­stände zu be­sei­ti­gen.

Je­der zu­sätz­li­che Blick­win­kel auf ein Er­eig­nis er­wei­tert das In­for­ma­ti­ons-Spek­trum.
Das Schorn­dor­fer On­line-Blatt ver­steht sich als Er­gän­zung be­reits be­stehen­der Pu­bli­ka­tio­nen.

Wer Nach­rich­ten ver­brei­tet, trägt eine hohe Ver­ant­wor­tung.
Kein Mensch ist da­vor ge­feit, Feh­ler zu ma­chen.
Sie ein­zu­ge­ste­hen, wird oft als Schwä­che aus­ge­legt.
Das Ge­gen­teil ist der Fall: Sie sind eine Chance, Größe zu ent­wi­ckeln und bes­ser zu wer­den.