Steuern auf Verpackung und Übernachtungen?

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Der Ver­wal­tungs- und So­zi­al­aus­schuss be­rät in sei­ner heu­ti­gen Sit­zung, 11. Fe­bruar, über die Ein­füh­rung ei­ner Ver­pa­ckungs- und ei­ner Über­nach­tungs­steuer in Schorn­dorf.

Von ers­ter, die als „er­geb­nis­of­fene Dis­kus­sion“ auf der Ta­ges­ord­nung steht, rät die Ver­wal­tung ab, da, diese mit ei­nem „er­höh­ten Per­so­nal­auf­wand“ ver­bun­den sei, und mög­li­che Ein­nah­men von 60.000 Euro „frü­hes­tens nach 3 Jah­ren“ er­zielt wer­den könn­ten.

Auf­grund ent­spre­chen­der Haus­halts­an­träge war zu die­sem Thema eine Ar­beits­gruppe ge­bil­det wor­den, die aus Ver­te­re­rIn­nen der Fach­be­rei­che Fi­nan­zen und Wirt­schafts­för­de­rung so­wie der Stab­stelle Kli­ma­schutz und des Ei­gen­be­triebs Ci­ty­ma­nage­ment be­stand.

„Steu­ern auf Ver­pa­ckung und Über­nach­tun­gen?“ wei­ter­le­sen

1 Euro Wochenend-Zuschlag im Hallenbad

Im Tech­ni­schen Aus­schuss wird am mor­gen Diens­tag, 10. Fe­bruar, die all­jähr­li­che Er­hö­hung der Ein­tritts­preise für Hal­len­bad, Sauna und Frei­bad vor­be­ra­ten, be­vor der Ge­mein­de­rat sie zwei Wo­chen spä­ter be­schlie­ßen soll.

Der Preis für eine Ta­ges­karte im Hal­len­bad wird dem­nach künf­tig von 11 Euro auf 11,20 Euro er­höht wer­den, für Kin­der von 9,40 Euro auf 9,60 Euro; der Ein­tritt ins Frei­bad soll von 4,80 Euro auf 5 Euro (er­mä­ßigt von 3,30 auf 3,40 Euro) und in die Sauna von 25 auf 25,50 Euro stei­gen.

Zu­dem will die Ver­wal­tung ei­nen Wo­chen­end-Zu­schlag von 1 Euro ein­füh­ren, der auch an Fei­er­ta­gen gilt.

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Massives Aufgebot wirbt für Museumsverkauf

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Mit sage und schreibe sie­ben Per­so­nen, die für den Ver­kauf un­se­res Stadt­mu­se­ums wer­ben, fin­det am Mon­tag, 2. Fe­bruar, um 19 Uhr ein öf­fent­li­cher Info-Abend zum Thema „Zu­kunft des Stadt­mu­se­ums“ in dem­sel­ben statt. Ein­tritt frei.

Ein­zi­ger Ver­tre­ter des Ge­gen-Stand­punkts, dass man die­ses his­to­ri­sche Ge­bäude kei­nes­falls aus der Hand ge­ben darf, ist Hol­ger Diet­rich, der Vor­sit­zende des Hei­mat­ver­eins.

Die Zu­sam­men­stel­lung des Po­di­ums ist in­so­fern be­acht­lich, da selbst in Mar­kus Lanz‘ Talk­shows ge­ne­rell dem Ver­tre­ter ei­ner für die Ob­rig­keit un­lieb­sa­men Mei­nung le­dig­lich vier Men­schen ge­gen­über­ge­stellt wer­den, die auf Re­gie­rungs­li­nie sind.

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Info über die AfD aus erster Hand

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Wer sich ein ei­ge­nes Bild über die AfD ma­chen möchte, um da­bei nicht auf Dritte an­ge­wie­sen zu sein, hat dazu am kom­men­den Mitt­woch, 21. Ja­nuar, die Ge­le­gen­heit in der Kün­kel­in­halle.

Da lädt der Schorn­dor­fer Bun­des­tags­ab­ge­ord­nete Lars Haise im Na­men sei­ner Frak­tion zu ei­nem „Bür­ger­dia­log“ ein. Be­ginn ist um 19 Uhr.

Ne­ben ihm wird sein Man­dats­kol­lege Marc Bern­hard, der in Ber­lin als Spre­cher der Lan­des­gruppe Ba­den-Würt­tem­berg fun­giert, so­wie der Ab­ge­ord­nete Hein­rich Koch, der als „Ver­tei­di­gungs­po­li­ti­ker“ an­ge­kün­digt wird, er­war­tet.

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„Omas gegen Rechts“ suchen das Gespräch

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Am nächs­ten Sams­tag, 17. Ja­nuar, sind die „Omas ge­gen Rechts“ mit ei­nem In­fo­stand auf dem Wo­chen­markt prä­sent. An­lass ist die an­ste­hende Land­tags­wahl am 8. März.

Ei­gens fit ge­macht für „Ge­sprä­che mit „Rechts­po­pu­lis­ten“ ha­ben sich diese Omas in ei­nem Work­shop, wie die Lo­kal­zei­tung am 15. De­zem­ber be­rich­tete. Und zwar bei „Team meX“, das in der „Lan­des­zen­trale für po­li­ti­sche Bil­dung“ an­ge­sie­delt ist.

Als be­son­dere Her­aus­for­de­rung stellte sich da­bei her­aus: „Wer­den rech­ten Pa­ro­len nicht ag­gres­siv, son­dern freund­lich und mit ei­ner ge­wis­sen Zu­rück­hal­tung vor­ge­tra­gen“, falle es deut­lich schwe­rer, „da­ge­gen an­zu­kom­men.“

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„Sage Nein“ zu Hass und Konstantin Wecker

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Eine „lo­kale Ver­sion“ von Kon­stan­tin We­ckers Song „Sage Nein!“ wird der „Fach­rat für In­te­gra­tion Schorn­dorf“ (FIS) am heu­ti­gen Sams­tag, 20. De­zem­ber, um 19 Uhr laut Pres­se­mit­tei­lung in der Ma­nu­fak­tur prä­sen­tie­ren.

Fast 100 Men­schen ha­ben sich an der Er­stel­lung die­ses Vi­deos be­tei­ligt: als „kraft­vol­les mu­si­ka­li­sches und vi­su­el­les Zei­chen ge­gen Ras­sis­mus, Dis­kri­mi­nie­rung, Se­xis­mus und Hass“.

Nach­dem je­doch vor kur­zem be­kannt ge­wor­den sei, dass Kon­stan­tin We­cker „in der Ver­gan­gen­heit eine se­xu­elle Be­zie­hung zu ei­ner Min­der­jäh­ri­gen hatte“, sei im FIS eine „in­ten­sive und kri­ti­sche Aus­ein­an­der­set­zung“ dar­über ent­stan­den, ob man die­ses Lied wei­ter­hin ver­wen­den könne, „wenn sein Ur­he­ber schwe­res Fehl­ver­hal­ten ein­ge­steht“.

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„Windpark“ Schurwald im Gemeinderat

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Der „städ­ti­sche Ver­tre­ter in der Ge­sell­schaf­ter­ver­samm­lung der Stadt­werke“ soll vom Ge­mein­de­rat am kom­men­den Don­ners­tag, 18. De­zem­ber, laut Sit­zungs­vor­lage be­auf­tragt wer­den, der Grün­dung der be­reits im Jahr 2016 be­schlos­se­nen Pro­jekt­ge­sell­schaft „Wind­park Schur­wald“ in der Rechts­form ei­ner GmbH zu­zu­stim­men.

Beim Ge­neh­mi­gungs­an­trag für die ge­plan­ten 4 Wind­kraft­an­la­gen (da­von 3 auf dem ehe­ma­li­gen Bun­des­wehr­de­pot bei Ober­b­er­ken) werde auf den vor neun Jah­ren be­reits ge­stell­ten An­trag zu­rück­ge­grif­fen, den man 2019 zu­rück­ge­zo­gen hatte.

Und dies, ob­wohl die An­la­gen in­zwi­schen grö­ßer aus­fal­len als da­mals. Zu­sam­men mit den Ro­tor­blät­tern kom­men sie auf eine Ge­samt­höhe von 261 Me­ter – sind da­mit also 4 mal so hoch wie der Turm un­se­rer Stadt­kir­che.

„„Wind­park“ Schur­wald im Ge­mein­de­rat“ wei­ter­le­sen

Bei Wahlen will man nicht sparen

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Wer bei der Land­tags­wahl am 8. März 2026 in hie­si­gen Lo­ka­len hilft, soll nach dem Wil­len der Stadt­ver­wal­tung dop­pelt so viel Geld be­kom­men, wie die vom Land er­stat­te­ten 25 bis 35 Euro, näm­lich bis zu 70 Euro.

Und dies, ob­wohl die Stadt­obe­ren an­ge­sichts lee­rer Kas­sen un­miss­ver­ständ­lich er­klärt ha­ben, dass man nur noch Pflicht­auf­ga­ben und keine frei­wil­li­gen Aus­ga­ben mehr leis­ten könne.

In der Sit­zung des Ver­wal­tungs- und So­zi­al­aus­schuss am heu­ti­gen Don­ners­tag, 4. De­zem­ber, steht die­ses Thema als letz­ter Punkt auf der Ta­ges­ord­nung.

„Bei Wah­len will man nicht spa­ren“ wei­ter­le­sen

Wie viel Demokratie steckt in Schorndorf?

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Bei der „De­mo­kra­tie­kon­fe­renz“ am Frei­tag, 28. No­vem­ber, wird der Po­li­tik­wis­sen­schaft­ler Rolf Fran­ken­ber­ger die Er­geb­nisse sei­ner Un­ter­su­chung über die „ge­sell­schaft­li­chen Ent­wick­lun­gen in Schorn­dorf und Ur­bach“ im Rat­haus prä­sen­tie­ren.

Kon­kret ging er der Frage nach: „Wie steht es um den ge­sell­schaft­li­chen Zu­sam­men­halt in Schorn­dorf und Ur­bach? Wel­che Ent­wick­lun­gen prä­gen das de­mo­kra­ti­sche Mit­ein­an­der, und wo gibt es Chan­cen oder Span­nun­gen?“

Dazu hat er als Lei­ter des Tü­bin­ger „In­sti­tuts für Rechts­extre­mis­mus­for­schung“ mit sei­nem Team beide Kom­mu­nen nach ei­ge­nen An­ga­ben „ein we­nig un­ter die Lupe ge­nom­men“.

„Wie viel De­mo­kra­tie steckt in Schorn­dorf?“ wei­ter­le­sen
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