Gesundheitsmesse mit freiem Eintritt

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Der Na­tur­heil­ver­ein Schorn­dorf fei­ert sein 40-jäh­ri­ges Be­stehen am Sonn­tag, 1. März, mit ei­ner Ge­sund­heits­messe in der Kün­kel­in­halle. Zur Er­öff­nung um 10.30 Uhr spricht Ober­bür­ger­meis­ter Hornikel. Die Messe hat bis 18 Uhr ge­öff­net.

Be­glei­tet wird die Aus­stel­lung von di­ver­sen Vor­trä­gen, wie etwa zu den The­men „Hei­len mit Stei­nen“, Hyp­nose, „Can­na­bis als Me­di­zin“, Stress­re­duk­tion, „Das Licht der Früh­lings­kräu­ter“ und Schüss­ler Salze. Der Ein­tritt ist frei.

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Andreas Erdmann rückt für Gerhard Nickel nach

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In der Sit­zung des Ge­mein­de­rats am kom­men­den Don­ners­tag, 26. Fe­bruar, wird der selb­stän­dige Fo­to­händ­ler An­dreas Erd­mann als Nach­rü­cker für den am 3. Fe­bruar ver­stor­be­nen FDP/FW-Stadt­rat Ger­hard Ni­ckel in sein Amt ver­pflich­tet wer­den.

An­dreas Erd­mann hatte als 57-Jäh­ri­ger zur Kom­mu­nal­wahl 2024 auf dem letz­ten Platz der FDP/FW-Liste kan­di­diert, er­rang 3.982 Stim­men und war da­durch im Er­geb­nis auf Platz 6 und so­mit di­rekt hin­ter Ni­ckel vor­ge­rückt.

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Kretschmann kommt nach Schorndorf

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Beim „Po­li­ti­schen Ascher­mitt­woch“ der „Grü­nen“ nächste Wo­che, 18. Fe­bruar, wird Mi­nis­ter­prä­si­dent Win­fried Kret­sch­mann in der Kün­kel­in­halle spre­chen.

Der Kreis­ver­band von „Bünd­nis 90/​Die Grü­nen“ teilt auf sei­ner Home­page mit, er freue sich „auf def­tige Re­den und kluge Wort­bei­träge“ von Win­fried Kret­sch­mann, wie auch von der Grü­nen-Bun­des­vor­sit­zen­den Dr. Fran­ziska Brant­ner und dem „Ex-Ge­ne­ral­se­kre­tär“ der Bun­des­schü­ler­kon­fe­renz, Quen­tin Gärt­ner aus Waib­lin­gen.

Ei­nen klei­nen Vor­ge­schmack da­von, wie es klingt, wenn diese Po­li­tik-Pro­fis auf den Busch klop­fen, lie­ferte bei­spiels­weise Fran­ziska Brant­ner, als sie beim Bun­des­par­tei­tag Ende 2024 dazu auf­rief: „Make Green great again.“

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Steuern auf Verpackung und Übernachtungen?

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Der Ver­wal­tungs- und So­zi­al­aus­schuss be­rät in sei­ner heu­ti­gen Sit­zung, 11. Fe­bruar, über die Ein­füh­rung ei­ner Ver­pa­ckungs- und ei­ner Über­nach­tungs­steuer in Schorn­dorf.

Von ers­ter, die als „er­geb­nis­of­fene Dis­kus­sion“ auf der Ta­ges­ord­nung steht, rät die Ver­wal­tung ab, da, diese mit ei­nem „er­höh­ten Per­so­nal­auf­wand“ ver­bun­den sei, und mög­li­che Ein­nah­men von 60.000 Euro „frü­hes­tens nach 3 Jah­ren“ er­zielt wer­den könn­ten.

Auf­grund ent­spre­chen­der Haus­halts­an­träge war zu die­sem Thema eine Ar­beits­gruppe ge­bil­det wor­den, die aus Ver­te­re­rIn­nen der Fach­be­rei­che Fi­nan­zen und Wirt­schafts­för­de­rung so­wie der Stab­stelle Kli­ma­schutz und des Ei­gen­be­triebs Ci­ty­ma­nage­ment be­stand.

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1 Euro Wochenend-Zuschlag im Hallenbad

Im Tech­ni­schen Aus­schuss wird am mor­gen Diens­tag, 10. Fe­bruar, die all­jähr­li­che Er­hö­hung der Ein­tritts­preise für Hal­len­bad, Sauna und Frei­bad vor­be­ra­ten, be­vor der Ge­mein­de­rat sie zwei Wo­chen spä­ter be­schlie­ßen soll.

Der Preis für eine Ta­ges­karte im Hal­len­bad wird dem­nach künf­tig von 11 Euro auf 11,20 Euro er­höht wer­den, für Kin­der von 9,40 Euro auf 9,60 Euro; der Ein­tritt ins Frei­bad soll von 4,80 Euro auf 5 Euro (er­mä­ßigt von 3,30 auf 3,40 Euro) und in die Sauna von 25 auf 25,50 Euro stei­gen.

Zu­dem will die Ver­wal­tung ei­nen Wo­chen­end-Zu­schlag von 1 Euro ein­füh­ren, der auch an Fei­er­ta­gen gilt.

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Massives Aufgebot wirbt für Museumsverkauf

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Mit sage und schreibe sie­ben Per­so­nen, die für den Ver­kauf un­se­res Stadt­mu­se­ums wer­ben, fin­det am Mon­tag, 2. Fe­bruar, um 19 Uhr ein öf­fent­li­cher Info-Abend zum Thema „Zu­kunft des Stadt­mu­se­ums“ in dem­sel­ben statt. Ein­tritt frei.

Ein­zi­ger Ver­tre­ter des Ge­gen-Stand­punkts, dass man die­ses his­to­ri­sche Ge­bäude kei­nes­falls aus der Hand ge­ben darf, ist Hol­ger Diet­rich, der Vor­sit­zende des Hei­mat­ver­eins.

Die Zu­sam­men­stel­lung des Po­di­ums ist in­so­fern be­acht­lich, da selbst in Mar­kus Lanz‘ Talk­shows ge­ne­rell dem Ver­tre­ter ei­ner für die Ob­rig­keit un­lieb­sa­men Mei­nung le­dig­lich vier Men­schen ge­gen­über­ge­stellt wer­den, die auf Re­gie­rungs­li­nie sind.

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Info über die AfD aus erster Hand

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Wer sich ein ei­ge­nes Bild über die AfD ma­chen möchte, um da­bei nicht auf Dritte an­ge­wie­sen zu sein, hat dazu am kom­men­den Mitt­woch, 21. Ja­nuar, die Ge­le­gen­heit in der Kün­kel­in­halle.

Da lädt der Schorn­dor­fer Bun­des­tags­ab­ge­ord­nete Lars Haise im Na­men sei­ner Frak­tion zu ei­nem „Bür­ger­dia­log“ ein. Be­ginn ist um 19 Uhr.

Ne­ben ihm wird sein Man­dats­kol­lege Marc Bern­hard, der in Ber­lin als Spre­cher der Lan­des­gruppe Ba­den-Würt­tem­berg fun­giert, so­wie der Ab­ge­ord­nete Hein­rich Koch, der als „Ver­tei­di­gungs­po­li­ti­ker“ an­ge­kün­digt wird, er­war­tet.

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„Omas gegen Rechts“ suchen das Gespräch

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Am nächs­ten Sams­tag, 17. Ja­nuar, sind die „Omas ge­gen Rechts“ mit ei­nem In­fo­stand auf dem Wo­chen­markt prä­sent. An­lass ist die an­ste­hende Land­tags­wahl am 8. März.

Ei­gens fit ge­macht für „Ge­sprä­che mit „Rechts­po­pu­lis­ten“ ha­ben sich diese Omas in ei­nem Work­shop, wie die Lo­kal­zei­tung am 15. De­zem­ber be­rich­tete. Und zwar bei „Team meX“, das in der „Lan­des­zen­trale für po­li­ti­sche Bil­dung“ an­ge­sie­delt ist.

Als be­son­dere Her­aus­for­de­rung stellte sich da­bei her­aus: „Wer­den rech­ten Pa­ro­len nicht ag­gres­siv, son­dern freund­lich und mit ei­ner ge­wis­sen Zu­rück­hal­tung vor­ge­tra­gen“, falle es deut­lich schwe­rer, „da­ge­gen an­zu­kom­men.“

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„Sage Nein“ zu Hass und Konstantin Wecker

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Eine „lo­kale Ver­sion“ von Kon­stan­tin We­ckers Song „Sage Nein!“ wird der „Fach­rat für In­te­gra­tion Schorn­dorf“ (FIS) am heu­ti­gen Sams­tag, 20. De­zem­ber, um 19 Uhr laut Pres­se­mit­tei­lung in der Ma­nu­fak­tur prä­sen­tie­ren.

Fast 100 Men­schen ha­ben sich an der Er­stel­lung die­ses Vi­deos be­tei­ligt: als „kraft­vol­les mu­si­ka­li­sches und vi­su­el­les Zei­chen ge­gen Ras­sis­mus, Dis­kri­mi­nie­rung, Se­xis­mus und Hass“.

Nach­dem je­doch vor kur­zem be­kannt ge­wor­den sei, dass Kon­stan­tin We­cker „in der Ver­gan­gen­heit eine se­xu­elle Be­zie­hung zu ei­ner Min­der­jäh­ri­gen hatte“, sei im FIS eine „in­ten­sive und kri­ti­sche Aus­ein­an­der­set­zung“ dar­über ent­stan­den, ob man die­ses Lied wei­ter­hin ver­wen­den könne, „wenn sein Ur­he­ber schwe­res Fehl­ver­hal­ten ein­ge­steht“.

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