„Kritiker sanktionieren“ in der Allmende

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„Al­ler Rechte be­raubt“ lau­tet der Ti­tel des Buchs von Han­nes Hof­bauer, aus dem er am Mitt­woch, 22. April, ab 19 Uhr in der  Glo­cken­kel­ter in Stet­ten auf Ein­la­dung der All­mend Stet­ten und des Par­tei­freien Bünd­nis­ses PFB liest.

Darin zeigt der ös­ter­rei­chi­sche Pu­bli­zist und Ver­le­ger auf, wie sich die EU mit „au­ßer­ge­richt­li­chen Sank­tio­nen“ von der Ge­wal­ten­tei­lung „ver­ab­schie­det“ und so­mit Züge ei­nes au­to­ri­tä­ren Staats an­nehme.

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Die Lieblingsplätze des Oberbürgermeisters

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Zu ei­ner „per­sön­li­chen Stadt­füh­rung“ von OB Hornikel lädt die Rat­haus­pres­se­stelle am Frei­tag, 25. April ein. Das Stadt­ober­haupt will da­bei seine „Lieb­lings­orte“ vor­stel­len, wie etwa Schloss, Stadt­kir­che, Daim­ler-Ge­burts­haus, Q‑Galerie  und das Stadt­mu­seum.

Da­bei werde er nicht nur „Ein­bli­cke in die Ge­schichte Schorn­dorfs“ ge­ben, son­dern auch zei­gen, „wel­che Plätze ihm per­sön­lich be­son­ders am Her­zen lie­gen“.

„Die Lieb­lings­plätze des Ober­bür­ger­meis­ters“ wei­ter­le­sen

„Russische Spezialitäten“ am 17. April

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Die Le­sung von Dmit­rij Ka­pi­tel­man aus sei­nem Buch „Rus­si­sche Spe­zia­li­tä­ten“ wird am Frei­tag, 17. April, nach­ge­holt. Der ur­sprüng­li­che Ter­min im März war ge­platzt, weil der Au­tor keine Zug­ver­bin­dung nach Schorn­dorf be­kom­men hatte.

Die Ver­an­stal­tung fin­det im Fi­gu­ren­thea­ter Phoe­nix statt und be­ginnt um 19.30 Uhr.

In dem Buch geht es um ei­nen jun­gen Mann, der in Kiew ge­bo­ren wurde, jetzt in Deutsch­land lebt und eine rus­si­sche Mut­ter hat. Es geht um Pa­trio­tis­mus und Mut­ter­liebe. Eine Re­zen­sion dazu er­schien im „Schoblatt“ am 10. März.

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Aufruf zum Parkbänke-Testen

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Als Zei­chen le­ben­di­ger De­mo­kra­tie und Bür­ger­be­tei­li­gung lässt die Rat­haus­spitze die Schorn­dor­fe­rIn­nen über die An­schaf­fung neuer Park­bänke ent­schei­den. Diese sind am heu­ti­gen Mitt­woch, 1. April, ab 16 Uhr vor dem Rat­haus zum Pro­be­sit­zen be­reit­ge­stellt.

Das Be­son­dere an ih­nen ist, dass sie mit ei­nem Be­zahl­sys­tem aus­ge­stat­tet sind. Auf diese Weise möchte die Stadt­ver­wal­tung ei­nen Ein­nah­men-Aus­gleich für Ab­schaf­fung der Auto-Park­plätze auf dem Ar­chiv­platz schaf­fen.

„Nie­mand hat die Ab­sicht, die Bür­ge­rin­nen und Bür­ger zu schröp­fen“, be­kräf­tigt Ober­bür­ger­meis­ter Hornikel per Pres­se­mit­tei­lung. Doch sei es ein „Ge­bot der Stunde“, dass diese sich „ver­ant­wor­tungs­voll“ an der Til­gung der gro­ßen Schul­den­last, die auf sei­nen Schul­tern drückt, be­tei­li­gen.

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800. Montagsdemo „Oben bleiben!“

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Von An­fang an sei es beim Pro­test ge­gen Stutt­gart 21 nicht nur um den Bahn­hof ge­gan­gen, son­dern darum, „wie die­ses Pro­jekt durch­ge­setzt, ja durch­ge­lo­gen wurde.“

So schreibt das „Ak­ti­ons­bünd­nis ge­gen Stutt­gart 21“ in sei­ner Ein­la­dung zu sei­ner mitt­ler­weile 800. Mon­tags­demo.
Diese fin­det kom­men­den Mon­tag, 30. März, ab 18 Uhr auf dem Stutt­gar­ter Schloss­platz statt mit dem Ver­spre­chen: „Wir sind ge­kom­men, um zu blei­ben, so­lange ge­gen jede Ver­nunft und alle Fak­ten die­ses zer­stö­re­ri­sche Pro­jekt fort­ge­setzt wird.“

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Thema Museum im Gemeinderat

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Ohne dass ihm die kon­kre­ten Kos­ten da­für auf­ge­zeigt wer­den, soll der Ge­mein­de­rat in sei­ner nächs­ten Sit­zung am Don­ners­tag, 26. März, die Hal­bie­rung des Stadt­mu­se­ums durch Um­zug an den Karls­platz be­schlie­ßen.

Die Zu­stim­mung des Gre­mi­ums er­streckt sich zu­dem dort auf eine 20 Euro teure Miete pro Qua­drat­me­ter an jähr­li­chen Zu­satz­kos­ten.

Wört­lich steht in der Sit­zungs­vor­lage: „Die Ver­wal­tung wird die ge­nauen Kos­ten kal­ku­lie­ren und für den Dop­pel­haus­halt 27/​28 an­mel­den.“

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„Aufhören, unsere Feinde selbst zu schaffen“

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„Frie­dens­tüch­tig – Wie wir auf­hö­ren kön­nen, un­sere Feinde selbst zu schaf­fen“ ist der Ti­tel des Vor­trags, den der Jour­na­list Fa­bian Scheid­ler am mor­gi­gen Don­ners­tag, 19. März, in der „All­mende“ in Stet­ten hal­ten wird.

„Seit Jah­ren be­wegt sich die west­li­che Welt in Rich­tung ei­nes per­ma­nen­ten Aus­nah­me­zu­stan­des“, ist seine Be­ob­ach­tung. „Auf jede neue Krise re­agiert die Po­li­tik mit dra­ko­ni­schen Maß­nah­men und zu­neh­men­der Mi­li­ta­ri­sie­rung.“

Der Wohl­fahrts­staat mu­tiere zum „Kriegs­staat“. Die­sen stän­di­gen Aus­nah­me­zu­stand deu­tet Scheid­ler als Ver­such, die sich zu­spit­zen­den glo­ba­len Kri­sen „au­to­ri­tär zu be­herr­schen“.

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OB will Museums-Aus besiegeln lassen

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In sei­ner heu­ti­gen Sit­zung soll der Ver­wal­tungs- und So­zi­al­aus­schuss des Ge­mein­de­rats den Um­zug des Stadt­mu­se­ums aus dem his­to­ri­schen Ge­bäude der La­tein­schule in ei­nen halb so gro­ßen Neu­bau am Karls­platz be­schlie­ßen.

„Die Ver­wal­tung wird be­auf­tragt, ei­nen Um­zug vor­zu­be­rei­ten“, lau­tet der An­trag, um des­sen Zu­stim­mung OB Hornikel die Stadt­rä­tIn­nen in die­ser Vor­be­ra­tung er­sucht.

Den Miet­ver­trag mit der Kreis­bau­ge­sell­schaft für die neuen Räume, des­sen Un­ter­zeich­nung laut OB nicht bis Juli war­ten könne, soll der Aus­schuss eben­falls gleich ab­seg­nen.

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Lesung aus „Russische Spezialitäten“

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Dmit­rij Ka­pi­tel­man liest am Mitt­woch, 11. März, auf Ein­la­dung des Kul­tur­fo­rums im Fi­gu­ren­thea­ter „Phö­nix“ aus sei­nem Buch „Rus­si­sche Spe­zia­li­tä­ten“.

Des­sen Ich-Er­zäh­ler heißt eben­falls Dmit­rij, ist wie der Au­tor in Kiew ge­bo­ren, und seine Mut­ter be­treibt in Leip­zig ei­nen „магазин“, d.h. ei­nen La­den für rus­si­sche Le­bens­mit­tel, Arm­band­uh­ren und Bü­cher, die sie in Kiew be­sorgt.

Sie schaut rus­si­sches Fern­se­hen, und das ist ein gro­ßes Pro­blem für das Mut­ter-Sohn-Ver­hält­nis.

Weil dort Nach­rich­ten, be­son­ders zum Krieg in der Ukraine, ganz an­ders klin­gen als in den deut­schen Me­dien, die der Sohn kon­su­miert.

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