„Windpark“ Schurwald im Gemeinderat

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Der „städ­ti­sche Ver­tre­ter in der Ge­sell­schaf­ter­ver­samm­lung der Stadt­werke“ soll vom Ge­mein­de­rat am kom­men­den Don­ners­tag, 18. De­zem­ber, laut Sit­zungs­vor­lage be­auf­tragt wer­den, der Grün­dung der be­reits im Jahr 2016 be­schlos­se­nen Pro­jekt­ge­sell­schaft „Wind­park Schur­wald“ in der Rechts­form ei­ner GmbH zu­zu­stim­men.

Beim Ge­neh­mi­gungs­an­trag für die ge­plan­ten 4 Wind­kraft­an­la­gen (da­von 3 auf dem ehe­ma­li­gen Bun­des­wehr­de­pot bei Ober­b­er­ken) werde auf den vor neun Jah­ren be­reits ge­stell­ten An­trag zu­rück­ge­grif­fen, den man 2019 zu­rück­ge­zo­gen hatte.

Und dies, ob­wohl die An­la­gen in­zwi­schen grö­ßer aus­fal­len als da­mals. Zu­sam­men mit den Ro­tor­blät­tern kom­men sie auf eine Ge­samt­höhe von 261 Me­ter – sind da­mit also 4 mal so hoch wie der Turm un­se­rer Stadt­kir­che.

„„Wind­park“ Schur­wald im Ge­mein­de­rat“ wei­ter­le­sen

Bei Wahlen will man nicht sparen

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Wer bei der Land­tags­wahl am 8. März 2026 in hie­si­gen Lo­ka­len hilft, soll nach dem Wil­len der Stadt­ver­wal­tung dop­pelt so viel Geld be­kom­men, wie die vom Land er­stat­te­ten 25 bis 35 Euro, näm­lich bis zu 70 Euro.

Und dies, ob­wohl die Stadt­obe­ren an­ge­sichts lee­rer Kas­sen un­miss­ver­ständ­lich er­klärt ha­ben, dass man nur noch Pflicht­auf­ga­ben und keine frei­wil­li­gen Aus­ga­ben mehr leis­ten könne.

In der Sit­zung des Ver­wal­tungs- und So­zi­al­aus­schuss am heu­ti­gen Don­ners­tag, 4. De­zem­ber, steht die­ses Thema als letz­ter Punkt auf der Ta­ges­ord­nung.

„Bei Wah­len will man nicht spa­ren“ wei­ter­le­sen

Wie viel Demokratie steckt in Schorndorf?

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Bei der „De­mo­kra­tie­kon­fe­renz“ am Frei­tag, 28. No­vem­ber, wird der Po­li­tik­wis­sen­schaft­ler Rolf Fran­ken­ber­ger die Er­geb­nisse sei­ner Un­ter­su­chung über die „ge­sell­schaft­li­chen Ent­wick­lun­gen in Schorn­dorf und Ur­bach“ im Rat­haus prä­sen­tie­ren.

Kon­kret ging er der Frage nach: „Wie steht es um den ge­sell­schaft­li­chen Zu­sam­men­halt in Schorn­dorf und Ur­bach? Wel­che Ent­wick­lun­gen prä­gen das de­mo­kra­ti­sche Mit­ein­an­der, und wo gibt es Chan­cen oder Span­nun­gen?“

Dazu hat er als Lei­ter des Tü­bin­ger „In­sti­tuts für Rechts­extre­mis­mus­for­schung“ mit sei­nem Team beide Kom­mu­nen nach ei­ge­nen An­ga­ben „ein we­nig un­ter die Lupe ge­nom­men“.

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Windkraft: Pro und Contra

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Über den „ak­tu­el­len Stand“ zum Vor­ha­ben „Wind­park Schur­wald“ wird am heu­ti­gen Mon­tag, 10. No­vem­ber, ab 18 Uhr in der Schur­wald­halle Ober­b­er­ken in­for­miert.

Ver­an­stal­ter ist die „En­er­gie­ver­sor­gung Fils­tal“ zu­sam­men mit den Stadt­wer­ken Fell­bach und Schorn­dorf, nach ei­ge­nen An­ga­ben „eine starke Un­ter­neh­mens­ko­ope­ra­tion“, die in diese Wind­kraft­an­lage rund 40 Mil­lio­nen Euro in­ves­tie­ren will.

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Eigenbetrieb Citymanagement wird aufgelöst

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Der städ­ti­sche Ei­gen­be­trieb „Ci­ty­ma­nage­ment und Tou­ris­mus“ wird zum Jah­res­ende auf­ge­löst. Des­sen Auf­ga­ben und Per­so­nal sol­len in ei­nen Fach­be­reich „Stadt­mar­ke­ting und Kul­tur“ über­nom­men wer­den.

Die­ser Plan wird den Stadt­rä­tIn­nen im Ver­wal­tungs­aus­schuss über­mor­gen, am Don­ners­tag, 6. No­vem­ber, zur Vor­be­ra­tung vor­ge­legt.

Ju­lia Gei­ger, die den 2021 ge­grün­de­ten  Ei­gen­be­trieb zu­sam­men mit Lars Scheel lei­tet, über­nahm zum 1. April 2025 zu­sätz­lich das Amt der städ­ti­schen Kul­tur­ma­na­ge­rin. Da­mit er­spart sich die Ver­wal­tung laut Lo­kal­zei­tung eine mit 100.000 Euro do­tierte Stelle.

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Wie das Klimaschutzkonzept umgesetzt wird

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In ih­rem „Sach­stands­be­richt“ legt die Stabs­stelle Kli­ma­schutz dar, was sie in Sa­chen Kli­ma­schutz in Schorn­dorf bis­lang er­reicht hat. In der Sit­zung des Tech­ni­schen Aus­schus­ses am Diens­tag, 4. No­vem­ber, wird das 55 Sei­ten um­fas­sende Werk den Stadt­rä­tIn­nen zur Kennt­nis ge­ge­ben.

Un­ter an­de­rem er­fah­ren sie darin auf Seite 36 mit­tels Tor­ten­dia­gramm, dass in­zwi­schen 56% der Maß­nah­men aus dem Kli­ma­schutz­kon­zept, das An­fang 2024 er­stellt wurde, „in Be­ar­bei­tung“ sind und 44% „noch nicht be­gon­nen“ wur­den.

So habe man sich etwa der „Ver­bes­se­rung der Si­cher­heit auf den Schul­we­gen“ und des „Aus­baus di­gi­ta­ler Bür­ger­ser­vice“ an­ge­nom­men, wäh­rend etwa die Ent­wick­lung ei­nes kom­mu­na­len Hit­ze­ak­ti­ons­plans und die Fort­schrei­bung des Rad­we­ge­kon­zepts noch nicht in An­griff ge­nom­men wur­den.

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Joachim Gaukel rückt für Stadtrat Lülfing nach

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In der Sit­zung des Ge­mein­de­rats am mor­gi­gen Mitt­woch, 22. Ok­to­ber, wird CDU-Stadt­rat Sven Lül­fing aus dem Gre­mium aus­schei­den. Der Grund: Seine Firma Tel­danet, mit der er laut Pres­se­mit­tei­lung ein „lang­jäh­ri­ger ver­läss­li­cher Part­ner“ der Stadt­werke ist, wird von die­sen über­nom­men, mit ihm als Ge­schäfts­füh­rer.

Ge­mäß § 29 der Ge­mein­de­ord­nung  dür­fen „Ar­beit­neh­mer der Ge­meinde nicht Mit­glied im Ge­mein­de­rat sein“. Und die Stadt er­klärt: „Be­son­ders beim Breit­band­aus­bau spielt Tel­danet für die Stadt­werke eine wich­tige Rolle.“

Für ihn rückt Joa­chim Gau­kel als Stadt­rat nach. Die­ser trat vo­ri­ges Jahr als 51-Jä­ri­ger bei der Kom­mu­nal­wahl an und zwar auf Platz 23 der CDU-Liste. Er er­hielt knapp 5.000 Stim­men, wo­durch er auf Rang 11 auf­rückte.

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„Schwertgosch“ Herta Däubler-Gmelin in Stetten

Dr. jur. Herta Däub­ler-Gme­lin
Foto: Se­bas­tian Bo­lesch

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Es sei ein alt­be­kann­tes Mus­ter, dass Po­li­ti­ker mit ei­nem Krieg von in­nen­po­li­ti­schen Pro­ble­men ab­len­ken wol­len, hatte Herta Däub­ler-Gme­lin anno 2002 öf­fent­lich ge­sagt.

Sie hatte dies da­mals auf den US-ame­ri­ka­ni­schen Prä­si­den­ten Ge­orge W. Bush be­zo­gen, was hohe Wel­len schlug – und sie selbst ihre Kar­riere als Jus­tiz­mi­nis­te­rin kos­tete.

Am heu­ti­gen Sams­tag, 18. Ok­to­ber, spricht die 82-jäh­rige SPD-Po­li­ti­ke­rin in der All­mende Stet­ten über ih­ren „Le­bens­weg au­ßer­halb und in­ner­halb des Po­li­tik­be­trie­bes“, wo­bei ein Schwer­punkt auf ih­ren „Er­fah­run­gen als Frau in ei­ner von Män­nern be­herrsch­ten Po­li­tik und Öf­fent­lich­keit“ liegt.

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Ein eigener Fitnessraum für Flüchtlinge

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Der „Fach­rat für In­te­gra­tion Schorn­dorf“ (FIS) be­rich­tet am heu­ti­gen Don­ners­tag, 14. Ok­to­ber, in der Sit­zung des Ver­wal­tungs- und So­zi­al­aus­schus­ses (VSA) über seine Ar­beit.

Laut Sit­zungs­vor­lage plant dem­nach des­sen „Pro­jekt­gruppe Schorn­ba­cher Weg“, den Ge­mein­schafts­raum in der dor­ti­gen Un­ter­kunft für Flücht­linge zu ei­nem Fit­ness­raum um­zu­ge­stal­ten („inkl. Spen­den­ak­tion für Ge­räte“).

Auch soll dort ein Gar­ten­pro­jekt mit Hoch­bee­ten ent­ste­hen („inkl. Spen­den für Werk­zeug“).

„Ein ei­ge­ner Fit­ness­raum für Flücht­linge“ wei­ter­le­sen
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