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„Das Argument mit Esslingen hinkt.“

…sprach OB Hornikel in der Ge­mein­de­rats­sit­zung am Don­ners­tag zum Thema Bür­ger­be­geh­ren für das Mu­seum.

Er ver­tritt die An­sicht, dass die­ses Be­geh­ren nicht zu­läs­sig sei, weil ein Kos­ten­de­ckungs­vor­schlag fehle.

Den Ver­gleich mit dem ähn­lich ge­la­ger­ten – und er­folg­rei­chen – Bür­ger­be­geh­ren in Ess­lin­gen ließ er nicht gel­ten, in­dem er er­klärte, dass dort die Kos­ten von 20 Mil­lio­nen „klar be­zif­fert“ wor­den seien.

„Ein Zi­tat“ wei­ter­le­sen

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„Sie können den Bürgerentscheid verhindern, indem Sie der Bürgerinitiative Recht geben.
Aber dann warne ich davor, dass die schon in den Startlöchern stehen und mit dem nächsten Bürgerbegehren kommen.“

Dies er­klärte OB Hornikel ge­gen­über den Stadt­rä­tIn­nen in der Ge­mein­de­rats­sit­zung am Don­ners­tag, als er un­ter „Be­kannt­ga­ben“ von der Über­rei­chung der Un­ter­schrif­ten­lis­ten für ei­nen Ver­bleib des Mu­se­ums am Kirch­platz be­rich­tete.

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„Was für eine große Baustelle!
...und kein Mensch ist dort am Arbeiten.“

Auf­ge­schnappt aus ei­ner Tou­ris­ten­gruppe vor der ehe­ma­li­gen Meie­rei, die seit über 2 Jah­ren ein­ge­rüs­tet ist we­gen ih­res Um­baus zur neuen Leih­bü­che­rei.

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"Ich habe eine gute Nachricht:
Eine Raumluftmessung am Max-Planck-Gymnasium
hat keinen Befund von Schimmel ergeben."

Die­ses Er­geb­nis ei­ner Un­ter­su­chung, die An­fang April statt­fand, gab Bür­ger­meis­ter Thors­ten Eng­lert in der Ge­mein­de­rats­sit­zung am 7. Mai dem Gre­mium be­kannt.

Auf das Thema Schim­mel­be­fall am MPG war die Ver­wal­tung be­reits im Ok­to­ber 2025 von der CDU-Frak­tion hin­ge­wie­sen wor­den, wes­halb Eng­lert da­mals laut Lo­kal­zei­tung an­kün­digte, die Sa­che di­rekt nach den Herbst­fe­rien un­ter­su­chen zu las­sen.

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„Mir ist das Umfeld der Bücherei völlig schnuppe. Was ich brauche, sind Bücher. Mit denen tauche ich in andere Welten ein.
Und am liebsten ist mir ein Parkplatz direkt am Haus, damit ich sie mir problemlos holen kann.“

Auf­ge­schnappt in der Fuß­gän­ger­zone

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„Das Volk – in seiner unergründlichen Weisheit – hat halt für Stuttgart 21 gestimmt.“

Mi­nis­ter­prä­si­dent Win­fried Kret­sch­mann ges­tern beim po­li­ti­schen Ascher­mitt­woch der „Grü­nen“ in der Kün­kel­in­halle zum Volks­ent­scheid anno 2011.
Nicht er­wähnt hat er da­bei frei­lich die Wer­be­kam­pa­gne für die­ses Pro­jekt (inkl. des rechts­wid­ri­gen Pla­kats der IHK so­wie des Ver­spre­chens, dass das Pro­jekt nicht teu­rer als 5 Mil­li­ar­den Euro wird), ge­gen­über der die Kri­ti­ker, die es da­mals schon gab, auf ver­lo­re­nem Pos­ten stan­den.

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„Das Lied kam trotz der Umstände weit nach oben, was zeigt, wie groß der Friedenswunsch im Land ist.“

schreibt Uwe Bo­gen ak­tu­ell in der „Stutt­gar­ter Zei­tung“, weil Rein­hard Meys „Nein, meine Söhne geb‘ ich nicht“, das für die SWR1-Hit­pa­rade 2025 von der Vor­schlags­liste ge­stri­chen wor­den war, den­noch ge­wählt wurde und sich so­gar – von Platz 13 im vo­ri­gen Jahr – jetzt auf Platz 12 ver­bes­serte.

Üb­ri­gens:
Auch Han­nes Wa­ders Anti-Kriegs­lied „Es ist an der Zeit“ stieg um fünf Plätze und so­mit auf Rang 59 der Hit­liste.

In des­sen Re­frain heißt es: „Ja, auch dich ha­ben sie schon ge­nauso be­lo­gen, so wie sie es mit uns heute im­mer noch tun.“
Und am Schluss: „Doch längst fin­den sich mehr und mehr Men­schen be­reit, die­sen Krieg zu ver­hin­dern. Es ist an der Zeit.“

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