Aikido: Konflikte elegant entschärfen

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Zu ei­nem kos­ten­lo­sen „Schnup­pe­rabend“ in der ja­pa­ni­schen Ver­tei­di­gungs­kunst Ai­kido lädt der Schorn­dor­fer Ai­kido-Ver­ein am kom­men­den Frei­tag, 26. Sep­tem­ber, in die Turn­halle der Fuchs­hof­schule ein. Be­ginn ist um 18 Uhr

Ai­kido ist eine aus Ja­pan stam­mende mo­derne Kunst der Selbst­ver­tei­di­gung. Hier­bei wird dar­auf ver­zich­tet, ei­nen An­griff mit ei­nem Ge­gen­an­griff zu be­ant­wor­ten. Statt­des­sen wird die En­er­gie des Geg­ners nur ab­ge­lei­tet, so dass er „die Sinn­lo­sig­keit sei­ner Ab­sicht“ vor Au­gen ge­führt be­kommt, wie es in den Lehr­bü­chern heißt.

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Infostand des „Bündnis Wagenknecht“

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Am kom­men­den Sams­tag, 20. Sep­tem­ber, ist das „Bünd­nis Sahra Wa­gen­knecht“ (BSW) mit ei­nem In­fo­stand in der Fuß­gän­ger­zone ab 10 Uhr prä­sent, wie Det­lef Be­une in­for­miert.

Vor der ehe­ma­li­gen Süd­west­bank war­ten des­sen Ver­tre­ter mit In­for­ma­tio­nen über ihre Par­tei auf. Det­lef Be­une ist ei­ner von ih­nen. Er hat die Frie­dens­in­itia­tive Schorn­dorf ge­grün­det. Am Info-Stand be­stehe u. a. die Mög­lich­keit, sich per Un­ter­schrift für die Zu­las­sung des BSW zur Land­tags­wahl am 8. März 2026 ein­zu­set­zen.

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Die Sitzungsvorlage wurde mit KI erstellt

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Ein „be­deu­ten­der Mei­len­stein“ auf dem Weg, Ar­beits­ab­läufe im Rat­haus zu ver­bes­sern, sei die „Pro­zess­land­karte“. So steht es in der Vor­lage für die Sit­zung des Ver­wal­tungs-Aus­schus­ses am kom­men­den Don­ners­tag, 18. Sep­tem­ber.

„Die­ser Text wurde un­ter Zu­hil­fe­nahme von KI er­stellt“, ist am Ende der Aus­füh­run­gen zu le­sen. Und diese Künst­li­che „In­tel­li­genz“ for­mu­liert un­ter an­de­rem, dass es „Ziel die­ses Vor­ge­hens“ sei, die „viel­fäl­ti­gen Auf­ga­ben und Pro­zesse in­ner­halb der Ver­wal­tung“ so­wohl „sicht­bar zu ma­chen“ als auch „ge­zielt“ wei­ter­zu­ent­wi­ckeln und zu „ver­bes­sern“.

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Windkraft auf dem Prüfstand

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Eine „de­tail­lierte Ana­lyse“ über den Er­trag der Wind­kraft­an­la­gen am Gold­bo­den bei Win­ter­bach im Jahr 2021 wird Dipl. Ing. Willy Fritz am kom­men­den Don­ners­tag, 18. Sep­tem­ber, in Win­nen­den vor­stel­len.

„Wind­kraft­an­la­gen auf dem Prüf­stand“ heißt die Ver­an­stal­tung in der Her­mann-Schwab-Halle. Ne­ben dem Kurz­vor­trag „Über die In­ef­fi­zi­enz der Wind­strom­erzeug“ des auf Ae­ro­dy­na­mik und Strö­mungs­me­cha­nik spe­zia­li­sier­ten In­ge­nieurs Fritz, wird dort der Phy­sik-Pro­fes­sor Dr. Edu­ard Heindl spre­chen. Be­ginn ist um 19 Uhr. Der Ein­tritt ist frei.

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Nicht einreden lassen, dass Krieg normal ist

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Un­ter dem Motto „Nie wie­der kriegs­tüch­tig – Ste­hen wir auf für Frie­den!“ gibt es am Frei­tag, 3. Ok­to­ber, eine Groß-De­mons­tra­tion in Stutt­gart und zeit­gleich in Ber­lin. Um 15 Uhr be­ginnt die Auf­takt­ver­an­stal­tung auf dem Schloss­platz, eben­falls dort wird nach dem Demo-Zug durch die Stadt ge­gen 15 Uhr die Ab­schluss­kund­ge­bung statt­fin­den.

Dazu auf­ge­ru­fen hat ein brei­tes Bünd­nis: u.a. die Stutt­gar­ter Na­tur­freunde, Kir­chen, Ge­werk­schaf­ten und Jutta Kausch-Hen­ken (Grün­dungs­mit­glied von „Künst­ler für den Frie­den“) so­wie Rei­ner Braun, der bei der Grün­dung der Schorn­dor­fer Frie­dens­in­itia­tive Pate stand.

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Die „Sommermeile“ macht Sommerpause

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Seit Ende Juli gibt es keine Mu­sik­ver­an­stal­tun­gen mehr auf der „Som­mer­meile“, die in der Daim­ler-Straße ein­ge­rich­tet wurde, um die West­stadt zu be­le­ben.

„Nach ei­ner kur­zen Som­mer­pause“, so mel­det die Rat­haus-Pres­se­stelle, geht es erst am Frei­tag, 5. Sep­tem­ber, mit ei­nem „Som­mer­fest“ wei­ter: ab 18 Uhr am „West­stadt-Park­let“, Gott­lieb-Daim­ler-Straße 30–34.

„Wenn die Sonne lang­sam un­ter­geht, leuch­ten Lam­pi­ons und far­bige Bänd­chen tan­zen im Wind“, ani­miert die Pres­se­mit­tei­lung und meint: „Diese Som­mer­stim­mung sollte man sich nicht ent­ge­hen las­sen.“ Sie ver­spricht: „Wer den Som­mer mit al­len Sin­nen er­le­ben möchte, ist hier ge­nau rich­tig.“

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Was schätzen Sie am Schoblatt?

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Am 22. Au­gust 2020 wurde das „Schorn­dor­fer On­line-Blatt“ aus der Taufe ge­ho­ben. Da­mit der erste Bei­trag nicht so mut­ter­see­len­al­lein auf der Seite stand, wur­den noch vier wei­tere vir­tu­ell da­vor ge­stellt.

Dar­un­ter auch ei­ner über das „Schorn­dor­fer Weiber“-Mosaik am Rat­haus. Sehr pas­send, weil diese Frauen sich anno 1688 mu­tig und tat­kräf­tig für das Wohl ih­rer Stadt ein­ge­setzt ha­ben, und die Aus­rich­tung des Scho­blatts ja er­klär­ter­ma­ßen „Lo­kal­po­li­tik aus weib­li­cher Per­spek­tive“ ist.

Da un­sere Le­ser­schaft in den ver­gan­ge­nen 5 Jah­ren ste­tig ge­wach­sen ist, ru­fen wir nun zum 5‑jährigen Be­stehen des „Schorn­dor­fer On­line-Blatts“ auf, uns zu schrei­ben, was Sie an dem, was sie hier zu le­sen be­kom­men, be­son­ders schät­zen.

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Hornikel widerspricht Gemeinderatsbeschluss

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Der Ge­mein­de­rat muss in den Schul­fe­rien nach­sit­zen, weil die Ver­wal­tung ei­nen An­trag zur Ab­stim­mung zu­ge­las­sen hatte, über den das Gre­mium gar nicht hätte ab­stim­men dür­fen.

Die CDU-Frak­tion be­an­tragte zwar, dass die Stadt­rä­tIn­nen die Fort­schrei­bung des „Lärm­ak­ti­ons­plans“ le­dig­lich „zur Kennt­nis“ neh­men. Die Ver­wal­tungs­spitze ver­langte je­doch ei­nen Be­schluss.

Nach­dem der CDU-An­trag – samt ei­ni­ger in­halt­li­cher Än­de­run­gen – mit 16:15 Stim­men an­ge­nom­men wurde, legte OB Hornikel Wi­der­spruch ein, so dass eine zu­sätz­li­che Ge­mein­de­rats­sit­zung am mor­gi­gen Don­ners­tag, 14. Au­gust, nö­tig wurde.

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Hornikel mahnt zu Hiroshima

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An­läss­lich des völ­ker­rechts­wid­ri­gen Atom­bom­ben-An­griffs der USA am 6. und 9. Au­gust vor 80 Jah­ren auf Hi­ro­shima und Na­ga­saki wird bei ei­ner Ge­denk­ver­an­stal­tung der Schorn­dor­fer Frie­dens­in­itia­tive auch Ober­bür­ger­meis­ter Hornikel auf dem Markt­platz spre­chen.

Die Mahn­wa­che am mor­gi­gen Frei­tag, 8. Au­gust, be­ginnt um 18 Uhr mit dem Gruß­wort des Ober­bür­ger­meis­ters. Den Ti­tel „Bür­ger­meis­ter für Frie­den“ hat er von sei­nem Vor­gän­ger ge­erbt und hisst all­jähr­lich am 8. Juli, dem „Ma­yors for Peace“-Tag, die ent­spre­chende Fahne vor dem Rat­haus.

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