Leslie Klitzke: Laudatio für Künkelin-Preisträgerin

An­kün­di­gung«
Am kom­men­den Sonn­tag, 23. März, wird der Kün­ke­lin­preis 2025 an Ka­rin Eck­stein fei­er­lich über­reicht wer­den. Der Fest­akt in der Kün­kel­in­halle be­ginnt um 11 Uhr. Die Lau­da­tio hält Les­lie Klitzke von der Stutt­gar­ter Gruppe des Ver­eins „Mein Herz lacht“, ei­ner Selbst­hil­fe­gruppe für El­tern von Kin­dern mit Be­hin­de­run­gen, Be­ein­träch­ti­gun­gen und chro­ni­schen Er­kran­kun­gen.

Die Preis­trä­ge­rin Ka­rin Eck­stein hat mit der „Fa­mi­li­en­her­berge Le­bens­weg“ in der Nähe von Maul­bronn ei­nen Er­ho­lungs­ort für dauer-ge­for­derte Müt­ter von schwerst­be­hin­der­ten Kin­dern ge­schaf­fen, wo diese se­pa­rat im glei­chen Haus ver­sorgt wer­den, so dass die El­tern ein­mal für ei­nige Zeit aus­span­nen kön­nen.

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Steuergelder zur Selbstinszenierung

Kurz­mel­dung«
Un­sere Stadt­ver­wal­tung hat nicht nur den „Staats­an­zei­ger Award“ für her­aus­ra­gen­des En­ga­ge­ment in Sa­chen Di­gi­ta­li­sie­rung ge­won­nen, son­dern be­legte auch in der Ka­te­go­rie „Oberbürgermeister:in in mis­sion“ ei­nen zwei­ten Platz.

Sie reichte da­für ein ei­gens im Sep­tem­ber 2024 an­ge­fer­tig­tes Mini-Vi­deo ein mit dem Ti­tel „Wie sich Schorn­dor­fer den All­tag ih­res OB vor­stel­len“.

Darin räu­men sie auf mit dem Irr­glau­ben, der Ober­bür­ger­meis­ter würde nur, stets um­ge­ben von Bo­dy­guards, bei Neu­eröff­nun­gen im Blitz­licht­ge­wit­ter der Presse Bän­del durch­schnei­den – und sei es auch nur auf der Treppe zu sei­nem ei­ge­nen Büro.

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Marcks will soziale Medien bändigen

An­kün­di­gung«
Der Is­lam­wis­sen­schaft­ler Hol­ger Marcks spricht am mor­gi­gen Mon­tag, 17. März, in der Ma­nu­fak­tur über „Di­gi­ta­len Fa­schis­mus“. Sei­ner An­sicht nach sind „die Wahl­er­folge von Trump bis AfD“ so­wie der Ein­fluss von „Tech-Olig­ar­chen“ aber auch „die Ra­di­ka­li­sie­rung der rech­ten Ge­walt­tä­ter“ auf der gan­zen Welt ohne die so­zia­len Me­dien „nicht denk­bar“.

In­ter­net und so­ziale Me­dien emp­fin­det Marcks nicht mehr als „Chance auf un­be­grenz­ten Zu­gang zu Wis­sen“ und so­mit Ba­sis ei­ner „de­mo­kra­ti­schen De­bat­ten­kul­tur“, da er sich an­stelle von an­de­ren Mei­nun­gen nun eher mit „Hass im Netz, Fake-News und Ver­schwö­rungs­theo­rien kon­fron­tiert“ sieht.

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Ein Zitat

„Ich kann zuhören, ich kann mitnehmen, ich kann verbinden. Das wird mir attestiert tatsächlich: Dass es meine Stärke ist, Lösungen zu finden auch in schwierigen Situationen.“

Bernd Hornikel im OB-Wahl­kampf am 2. No­vem­ber 2022 (im Vi­deo­mit­schnitt ab Mi­nute 39:28).
Heute vor drei Jah­ren, am 15. März 2022, wurde er of­fi­zi­ell in sein Amt als Ober­bür­ger­meis­ter von Schorn­dorf ein­ge­setzt.

Wie unsere Steuern verwendet werden II

An­kün­di­gung«
Am mor­gi­gen Don­ners­tag, 13. März, er­klärt Jörn Wen­zel­bur­ger, der Fach­be­reichs­lei­ter Fi­nan­zen, dem Ver­wal­tungs- und So­zial-Aus­schuss, was im städ­ti­schen Haus­halts­plan für die kom­men­den zwei Jahre vor­ge­se­hen ist.

Un­ter Punkt 5 der Ta­ges­ord­nung wird er auch Fra­gen aus die­sem Gre­mium be­ant­wor­ten. Zu­dem wer­den der Plan über die Per­so­nal­stel­len in der Ver­wal­tung so­wie der Wirt­schafts­plan des Ei­gen­be­triebs „Tou­ris­mus und Ci­ty­ma­nage­ment“ vor­ge­stellt.

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Wie unsere Steuern verwendet werden I

An­kün­di­gung«
Am mor­gi­gen Diens­tag, 11. März, er­klärt Jörn Wen­zel­bur­ger, der Fach­be­reichs­lei­ter Fi­nan­zen, dem Tech­ni­schen Aus­schuss, was im städ­ti­schen Haus­halts­plan für die kom­men­den zwei Jahre vor­ge­se­hen ist.

Die Ein­nah­men und Aus­ga­ben wer­den von ihm nicht nur den Stadt­rä­tIn­nen „zur Kennt­nis“ ge­ge­ben, wie auf der Ta­ges­ord­nung un­ter Punkt 7 steht, son­dern er wird auch Fra­gen aus die­sem Gre­mium be­ant­wor­ten.

Zu­dem wer­den die Wirt­schafts­pläne der Bä­der­be­triebe, der Zen­tra­len Dienste und der Stadt­ent­wäs­se­rung vor­ge­stellt.

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Ein Zitat

„Mehr Stolz, ihr Frauen! Der Stolze kann missfallen, aber man verachtet ihn nicht. Nur auf den Nacken, der sich beugt, tritt der Fuß des vermeintlichen Herrn!“

Mit die­sem Zi­tat von Hed­wig Dohm (1831–1919) wün­sche ich uns al­len heute ei­nen schö­nen Frau­en­tag!
Mehr er­quick­li­che Lek­türe über diese wun­der­volle Fe­mi­nis­tin gibt es un­ter an­de­rem hier in ei­nem EMMA-Ar­ti­kel.

Jubel

Glosse«
Bür­ger­meis­ter Eng­lert ju­belt. Er lacht über das ganze Ge­sicht, wie auf der Ti­tel­seite des Amts­blatts „Schorn­dorf ak­tu­ell“ von vo­ri­ger Wo­che zu se­hen ist.

Nein, er ju­belt nicht etwa, weil das von ihm so bren­nend er­sehnte „Ein­nah­men­wun­der“, das den städ­ti­schen Haus­halt ret­ten soll, end­lich ein­ge­tre­ten ist.

Der Grund ist ein an­de­rer. Der Grund ist eine Tro­phäe, und zwar der „Staats­an­zei­ger Award“. Den hat näm­lich Phil­ipp Stolz, sei­nes Zei­chens Stabs­stel­len­lei­ter für Di­gi­ta­li­sie­rung im hie­si­gen Rat­haus, er­run­gen.

Der „Staats­an­zei­ger“, das ehe­ma­lige Ver­laut­ba­rungs­blatt der Lan­des­re­gie­rung (in­zwi­schen selb­stän­di­ges Un­ter­neh­men), ver­gab diese Tro­phäe heuer un­ter fast 140 ein­ge­reich­ten Pro­jek­ten aus kom­mu­na­len Ver­wal­tun­gen.

„Ju­bel“ wei­ter­le­sen
schoblatt.de