Kommentar«
Der Gemeinderat hat den Lärmaktionsplan am Donnerstag mit 14 Ja-Stimmen (mit 8 Neins und 3 Enthaltungen) beschlossen. Den Schutz vor gesundheitsschädlichem Lärm für Anwohner durch Straßenverkehr sieht er hauptsächlich durch Tempo-30-Zonen gewährleistet.
Dass man, wie in anderen Städten, sogenannten „Flüsterasphalt“ aufbringt, ist nicht vorgesehen. Das hat nicht nur ideologische Gründe, sondern auch rein pragmatische. Denn der Stadtverwaltung fehlt schlicht das Geld für solche kostspieligen Maßnahmen zum Wohle der Bürger.
Hinwiederum können Tempo-30-Zonen ja sogar die Stadtkasse füllen: Durch Bußgelder, die durch dort aufgestellte Blitzer generiert werden.
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