Haise fordert zu S 21 Untersuchungsausschuss

Kurz­mel­dung«
„Wir be­fürch­ten, dass ein Groß­teil der Mit­tel für das Be­stands­netz in das im­mer teu­rer ge­wor­dene Pro­jekt Stutt­gart 21 ge­flos­sen sind“, er­klärt der Schorn­dor­fer Bun­des­tags­ab­ge­ord­nete Lars Haise (AfD) in ei­ner Pres­se­mit­tei­lung. „Dies al­les ge­hört jetzt auf­ge­klärt.“

Grüne und Linke müss­ten ent­schei­den, ob sie „wirk­li­che Auf­klä­rung wün­schen“, oder den „DB-Kon­zern be­schüt­zen wol­len“. Es stehe ih­nen frei, dem AfD-An­trag zu­stim­men oder ei­nen ei­ge­nen An­trag zu stel­len. „Die AfD-Frak­tion will jetzt den Un­ter­su­chungs­aus­schuss.“

Haise, der in der AfD-Bun­des­tags­frak­tion Spre­cher zum Thema Ei­sen­bahn ist, hat diese For­de­rung zu­sam­men mit sei­nem Vize-Frak­ti­ons­vor­sit­zen­den Mar­kus Fr­ohn­maier for­mu­liert, der zu­dem – als Vor­sit­zen­der des ba­den-würt­tem­ber­gi­schen AfD – bei der hie­si­gen Land­tags­wahl am 8. März als Spit­zen­kan­di­dat an­tritt.

„Über­all, wo man hin­schaut, sind wir mit mas­si­vem Staats­ver­sa­gen kon­fron­tiert“, er­klärt Fr­ohn­maier, „Stutt­gart 21 droht, der nächste Ber­li­ner Flug­ha­fen zu wer­den.“ Er spricht von Steu­er­geld­ver­schwen­dung und will das Pro­blem an der Wur­zel pa­cken: „Mit dem Par­la­men­ta­ri­schen Un­ter­su­chungs­aus­schuss zie­hen wir das schärfste Schwert, um die­ses Chaos auf­zu­räu­men.“

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