Namensfavoriten 2023: Mia und Leo

Je­weils 7‑mal wur­den die Na­men Mia und Leo für Kin­der, die im ver­gan­ge­nen Jahr in Schorn­dorf zur Welt ka­men, ver­ge­ben. Da­mit sind sie die am häu­figs­ten ver­ge­be­nen Vor­na­men, die dem Stan­des­amt hier ge­mel­det wur­den. Ins­ge­samt 579 Kin­der wur­den in die­sem Zeit­raum in der Kün­ke­l­in­stadt ge­bo­ren, knapp 150 bzw. 20 Pro­zent we­ni­ger als im Jahr da­vor.

Fa­vo­ri­ten bei den Mäd­chen sind zu­dem der Name „So­fia“, der sechs­mal ver­ge­ben wurde, „Ida“ fünf­mal, je­weils vier­mal Ame­lie, Clara, Eliana, Ma­rie, Mila und Nele so­wie je­weils drei­mal Au­rora, Elina, Emma, Eva, Lina, Mar­tha, Romy, Ronja, Ro­sa­lie und Sara.

Bei den Bu­ben wurde je fünf­mal der Name Lio, Os­kar und Paul ge­wählt, je vier­mal An­ton, Ja­kob, Jo­nas, Lu­kas und Matteo so­wie je drei­mal Adrian, Ben, Emil, Han­nes, Henry, Lian, Luis, Mio, Noah, Sa­muel, Theo und Theo­dor.

Der Trend scheint zu kur­zen Na­men zu ge­hen, die kür­zes­ten bei den Mäd­chen lau­ten „Su“, „My“ und „Vy“, der längste: Ai­ka­ta­rini-Ma­ka­ria. Bei den Jungs ist Kon­stan­ti­nos der längste. Na­men mit nur zwei Buch­sta­ben gibt es bei ih­nen nicht, da­für hat ein Junge stolze 7 Vor­na­men er­hal­ten. Recht­lich ge­se­hen gibt es keine Be­gren­zung für de­ren An­zahl, wie Karla Bruck­ner von hie­si­gen Stan­des­amt er­klärt.

An eher un­ge­wöhn­li­chen Na­men fällt bei den Mäd­chen „Nil­ufer“ ins Auge, ne­ben „Mi­ra­belle“, „Juli“ „Cas­san­dra“ und „Ra­ven“. Bei den Bu­ben ste­chen „Great­ness“, „Charly“ und „Fiete“ (die nord­deut­sche Kurz­form von „Fried­rich“) her­vor so­wie „Ta­mino“ – letz­te­rer wie die Haupt­fi­gur in Mo­zarts Oper „Die Zau­ber­flöte“.

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