Brigitte Aldinger deutlich vor Boris Palmer

Kurz­mel­dung
Nach­dem zur Ober­bür­ger­meis­ter­wahl in Waib­lin­gen mit Se­bas­tian Wolf nur ein ein­zi­ger Kan­di­dat an­ge­tre­ten war, ha­ben am Sonn­tag ins­ge­samt 290 Wäh­le­rIn­nen auf ih­rem Stimm­zet­tel eine Per­son in der freien Zeile ein­ge­tra­gen, die sie sich statt­des­sen als neues Stadt­ober­haupt wün­schen. Die meis­ten Stim­men er­hielt dort Bri­gitte Al­din­ger, die vo­ri­ges Jahr in Schorn­dorf bei der OB-Wahl kan­di­diert hatte und die auch zur Bun­des- und Land­tags­wahl 2021 für „die Ba­sis“ an­ge­tre­ten war.

Mit 26 der für sie ab­ge­ge­be­nen Stim­men lag die Schorn­dor­fe­rin vor dem seit­he­ri­gen Amts­in­ha­ber An­dreas Hesky, der 21 Stim­men er­hielt. Auf Platz 3 lan­dete mit 16 Stim­men SPD-Stadt­rat Urs Abe­lein und auf Platz 4 Tü­bin­gens OB Bo­ris Pal­mer. Er er­rang mit 14 Stim­men nur knapp mehr als die Hälfte von Al­din­gers Er­geb­nis.

Die 290 Ein­träge in der freien Zeile ent­spre­chen 3,6 Pro­zent al­ler ab­ge­ge­be­nen Stim­men bei der Waib­lin­ger OB-Wahl. Die Wahl­be­tei­li­gung be­trug 19,42 Pro­zent, d.h. nur 8.139 Bür­ge­rIn­nen hat­ten sich daran be­tei­ligt.

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