Die Jahreslosung für 2025

„Gott spricht: Siehe, ich ma­che al­les neu!“ Die­sen Satz aus dem Bi­bel­teil „Of­fen­ba­rung“, auch „Apo­ka­lypse“ ge­nannt, hat die „Öku­me­ni­schen Ar­beits­ge­mein­schaft für Bi­bel­le­sen“ vor drei Jah­ren zur dies­jäh­ri­gen Lo­sung ge­wählt.

An­ge­sichts von Zu­stän­den in der Po­li­tik, die zu­neh­mend von Par­tei­en­filz, Ei­gen­nutz und man­geln­dem Ver­ant­wor­tungs­be­wusst­sein ge­prägt sind, kann man ver­ste­hen, dass Ste­fa­nie Bah­lin­ger, die diese Lo­sung seit 2009 auf ihre un­ver­wech­sel­bare Weise op­tisch um­setzt, sagt: „Das ist wie­der mal eine Jah­res­lo­sung nach mei­nem Ge­schmack.“

Er­neue­rung wün­schen sich 71 bis 82 Pro­zent der Men­schen in Deutsch­land, wie eine ak­tu­elle Um­frage er­gibt: Nur 22 Pro­zent sind mit der Re­gie­rung zu­frie­den. Frei­lich ge­hen die Vor­stel­lun­gen da­von, wie eine gute Er­neue­rung aus­sieht, weit aus­ein­an­der, schon al­lein un­ter den Wäh­le­rIn­nen der ver­schie­de­nen Par­teien.

Las­sen wir uns also über­ra­schen, wie Gott die­ses Di­lemma löst.

Ste­fa­nie Bah­lin­ger ist sehr zu­ver­sicht­lich, dass das ver­spro­chene Neue, wie im­mer es sich ge­stal­ten wird, auf je­den Fall hell und licht ist.

Das mensch­li­che Pla­nen und Be­rech­nen stellt sie in ih­rer Gra­fik durch an­ge­deu­tete Re­chen­käst­chen dar. Sie lie­gen ebenso im Dun­keln wie ein Text­aus­zug aus der Bi­bel zum Sün­den­fall.

Der Re­gen­bo­gen stellt für sie die Brü­cke dar in eine neue, bes­sere Welt. Ein leuch­ten­des Kreuz und ein Stern sym­bo­li­sie­ren die Hoff­nungs­bot­schaft aus dem Evan­ge­lium.

Ihr Mo­tiv gibt es in vie­len Aus­füh­run­gen wie­der beim Ver­lag am Birn­bach käuf­lich zu er­wer­ben. Und wer sie live er­le­ben möchte, hat dazu am Sonn­tag, 22. Fe­bruar, um 10 und 11 Uhr in Beu­tels­bach in der Kir­che bzw. im Ge­mein­de­haus die Ge­le­gen­heit.

Ste­fa­nie Bah­lin­ger fühlt sich ge­trös­tet durch die Ge­wiss­heit, dass Gott al­les neu und gut ma­chen wird: „Nicht ich muss ma­chen… er macht!“

Dies birgt frei­lich die Ge­fahr, sich be­quem zu­rück­zu­leh­nen. Wieso sollte ich mich an­stren­gen? Er macht ja.

Ab­ge­se­hen da­von, dass der Grad von Ak­ti­vi­tät und Mut eine Ty­pen­frage und nicht für jede(n) glei­cher­ma­ßen ge­eig­net ist, braucht es ja auch Men­schen, die diese Neue­rung um­set­zen als Got­tes Werk­zeuge. Und nicht zu­letzt gilt auch die alte Volks­weis­heit: „Hilf dir selbst, dann hilft dir Gott“.

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