Ein Haltegriff für RadlerInnen

Kurz­mel­dung
Da­mit sie beim War­ten an der Am­pel nicht ab­stei­gen müs­sen, gibt es für Fah­r­ad­fah­re­rIn­nen jetzt Hal­te­griffe an drei Am­pel­mas­ten in der Stadt. Ei­ner da­von wurde am Rad­weg an der Kreu­zung Burg-/Sch­lich­te­ner Straße mon­tiert. Das Ma­te­rial sei wit­te­rungs­be­stän­dig, er­klärt der städ­ti­sche Rad­we­ge­ko­or­di­na­tor Pa­trick Hip­pich, und die Idee habe er aus der nord­rhein-west­fä­li­schen Stadt Marl über­nom­men, die für ihre Fahr­rad­freund­lich­keit be­reits aus­ge­zeich­net wurde.

Dort hatte im Jahr 1991 der Ge­mein­de­rat „100 So­fort­maß­nah­men für den Rad­ver­kehr“ be­schlos­sen. In der „West­deut­schen All­ge­mei­nen Zei­tung“ ist zu le­sen, dass der Schwer­punkt der Mar­ler Fahr­rad-Ak­ti­vi­tä­ten „in der Öf­fent­lich­keits­ar­beit, im Mar­ke­ting und in der Kom­mu­ni­ka­tion“ ge­legt werde. Und zwar als Folge „der bit­te­ren Ar­mut Marls mit lee­ren öf­fent­li­chen Kas­sen und hor­ren­den Schul­den wäh­rend der letz­ten 20 Jahre“.

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