Ankündigung«
Gerald Grüneklee kommt am Freitag, 26. Juni, ins „Burgstüble“ in Stetten, um aus seinem Buch über die Corona-Zeit mit dem Titel „Virus essen Seele auf“ zu lesen.
Diese Veranstaltung der „Allmende Stetten“ ist gleichzeitig eine „Diskussionseinladung an jene, die sich gegen bio-politische Machtanmaßungen, autoritäre Verhältnisse und die neue Kriegstüchtigkeit einsetzen“.
Der Autor, Sozialpädagoge und Buchhändler, der auch schon als „Old-School-Anarchist“ bezeichnet wurde, hat nach Verlagsangaben die Corona-Jahre in Bremen als „dramatische gesellschaftspolitische Zäsur erlebt“.
Seine Analyse des gesellschaftlichen Klimas jener drei Jahre diene dem Ziel zu fragen, „was zu lernen und aufzuarbeiten wäre“.
Laut Veranstalter geht es dabei um Kritik an „einer exklusiven Expertokratie, an ‚linken‘ Ausgrenzungsritualen, einem regelrechten Impf-Fanatismus“ wie auch an den Medien und ihren „Faktenchecks“.
Es geht zudem um die Folgen der Pandemie nicht zuletzt für Kinder und Jugendliche, und es geht dabei auch um „zahlreiche politische Querverbindungen, denn die Pandemie-Politik hat auch jede Menge mit Kapitalismus, den neuesten Kriegen und dem Erstarken rechter Bewegungen zu tun. Und umgekehrt“.

