Stadt schröpft Autofahrer

An­kün­di­gung«
Die Er­hö­hung der Park­platz-Ge­büh­ren steht auf der Ta­ges­ord­nung der Sit­zung des Ver­wal­tungs- und So­zi­al­aus­schus­ses (VSA) am heu­ti­gen Don­ners­tag, 23. April.

Sie sol­len um 50 Pro­zent von bis­her 1 Euro auf 1,50 Euro für eine Stunde, und von 3 auf 4,50 Euro für zwei Stun­den stei­gen; für 3 Stun­den so­gar auf über das Dop­pelte, näm­lich von 4,50 Euro auf 7,50 Euro.

Au­ßer­dem will die Ver­wal­tung ihre „Park­raum­be­wirt­schaf­tung“, sprich: kos­ten­pflich­ti­ges Par­ken, auch auf Be­rei­che au­ßer­halb der Alt­stadt aus­wei­ten: ab 1. Au­gust 2027 etwa auf Stra­ßen rund ums Kran­ken­hau­ses so­wie auf dem Park­platz des Hal­len­bads, je­weils zwei Jahre spä­ter auch auf Grau­halde, Nord­stadt, Ost- und West­stadt.

Die „ge­schätz­ten Mehr­ein­nah­men“ durch die An­he­bung der Park­ge­büh­ren be­tra­gen fast eine Vier­tel­mil­lion Euro, durch zu­sätz­li­chen Ent­zug der Bröt­chen­taste, so­gar 320.000 Euro.

Im Jahr 2024 kas­sierte die Stadt­ver­wal­tung rund 600.000 Euro durch Park­ge­büh­ren. Zum Ver­gleich: Hier kos­tet der An­woh­ner­park­aus­weis in­zwi­schen 180 Euro im Jahr. In Stutt­gart wurde er von 30,70 auf 55 Euro er­höht.

Die Sit­zung des VSA im Gro­ßen Saal des Rat­hau­ses ist öf­fent­lich und be­ginnt um 18 Uhr mit dem Be­richt von Me­la­nie Petcu, der neuen Lei­te­rin der Ju­gend­mu­sik­schule, über ihre Ziele und Vor­stel­lun­gen.

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