„Omas gegen Rechts“ suchen das Gespräch

An­kün­di­gung«
Am nächs­ten Sams­tag, 17. Ja­nuar, sind die „Omas ge­gen Rechts“ mit ei­nem In­fo­stand auf dem Wo­chen­markt prä­sent. An­lass ist die an­ste­hende Land­tags­wahl am 8. März.

Ei­gens fit ge­macht für „Ge­sprä­che mit „Rechts­po­pu­lis­ten“ ha­ben sich diese Omas in ei­nem Work­shop, wie die Lo­kal­zei­tung am 15. De­zem­ber be­rich­tete. Und zwar bei „Team meX“, das in der „Lan­des­zen­trale für po­li­ti­sche Bil­dung“ an­ge­sie­delt ist.

Als be­son­dere Her­aus­for­de­rung stellte sich da­bei her­aus: „Wer­den rech­ten Pa­ro­len nicht ag­gres­siv, son­dern freund­lich und mit ei­ner ge­wis­sen Zu­rück­hal­tung vor­ge­tra­gen“, falle es deut­lich schwe­rer, „da­ge­gen an­zu­kom­men.“

Emp­foh­len wurde den Kurs­teil­neh­me­rin­nen für sol­che Fälle eine „ra­di­kale Höf­lich­keit“ – selbst dann, wenn man „in­ner­lich kocht und mo­ra­lisch em­pört ist“.

Deut­lich leich­ter hin­ge­gen sei das „da­ge­gen An­kom­men“ bei der Be­haup­tung, man könne in un­se­rem Land seine Mei­nung nicht mehr un­ge­straft of­fen sa­gen, wie knapp die Hälfte der Be­völ­ke­rung laut ei­ner ak­tu­el­len Al­lens­bach-Um­fra­gen fürch­tet.

Die Ant­wort dar­auf, so ra­di­kal wie höf­lich: „Du sagst doch ge­rade deine Mei­nung.“

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