Auskunft zur Bücherei-Baustelle

Ost-An­sicht der sa­nier­ten Meie­rei

Kurz­mel­dung«
Die ehe­ma­lige Meie­rei er­strahlt in neuem An­strich, das Ge­rüst dort ist jetzt ab­ge­baut. An der Fas­sade des An­baus wird seit Kur­zem nach­ge­bes­sert: meh­rere Teile der Ver­klei­dung sind da­her of­fen­sicht­lich ent­fernt wor­den.

Teile der Fas­sa­den­ver­klei­dung wur­den zum Nach­bes­sern wie­der ent­fernt.

Wir frag­ten per E‑Mail in der städ­ti­schen Pres­se­stelle, was denn der Grund da­für ist.
Mit drei Sät­zen in­for­mierte Pres­se­spre­cher Wolf­gang Kuhnle dar­auf­hin: „Bei den Maß­nah­men han­delt es sich um eine Be­sei­ti­gung von Sach­män­geln.“

Und: „Die be­auf­tragte Firma bes­sert Teile ih­rer Ar­beit auf ei­gene Kos­ten aus.“ So­wie: „Eine Ver­zö­ge­rung des Bau­vor­ha­bens ist nach heu­ti­gem Stand nicht zu er­war­ten.“

Nach­ge­hakt, worin denn ge­nau diese Män­gel be­stan­den, schrieb er: „Die Un­ter­kon­struk­tion der Fas­sade muss im Be­reich der Deh­nungs­fu­gen nach­ge­ar­bei­tet wer­den.“

Be­fes­ti­gungs­nie­ten feh­len.

Weil zu­dem an an­de­ren Tei­len der Fas­sa­den­ver­klei­dung die Be­fes­ti­gungs­nie­ten feh­len, ba­ten wir um Auf­klä­rung. Schließ­lich wird das, was auf der Bau­stelle ge­schieht, von Steu­er­zah­lern, die die­ses Pro­jekt fi­nan­zie­ren, mit In­ter­esse ver­folgt.

Hierzu kam dann nur noch ein „Das liegt daran, dass die Ar­bei­ten noch nicht ganz ab­ge­schlos­sen sind.“

Eine schon et­was län­ger zu­rück­lie­gende Frage, ob es in dem An­bau ei­nen Was­ser­scha­den ge­ge­ben habe, weil seit zwei Mo­na­ten dort trotz Som­mer­hitze Tag und Nacht ein Ent­feuch­tungs­ge­rät im Ein­satz ist, kam von Kuhnle die­ser Drei­satz:

„Im Ob­jekt fin­den ak­tu­ell Est­rich­ar­bei­ten statt.“ Und: „Dazu wird, ins­be­son­dere im UG mit Trock­nungs­ge­rä­ten ge­ar­bei­tet.“ So­wie: „Zur nächt­li­chen Nut­zung kön­nen wir nichts sa­gen.“

Als Bo­nus lie­ferte er dazu al­ler­dings noch mit ei­nem „Be­stimmt er­fah­ren Sie mehr von: Fa. Schatz, Herr Buck“ des­sen Te­le­fon­num­mer.

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