April! April!

Kurz­mel­dung«
Der gest­rige Be­richt über die An­schaf­fung von be­zahl­ba­ren Park­bänke nebst Ab­stim­mung der Bür­ger­schaft dar­über war ein April­scherz. Die Stadt­ver­wal­tung hat un­se­rer Kennt­nis nach nicht vor, ihre Fi­nan­zen über Ein­nah­men aus ei­ner sol­chen In­ves­ti­tion auf­zu­bes­sern.

Frei er­fun­den sind auch sämt­li­che Zi­tate, die wir der Rat­haus­spitze und ein­zel­nen Mit­glie­dern des Ge­mein­de­rats in den Mund ge­legt ha­ben.

Hin­ge­gen ist die ab­ge­bil­dete Be­zahl­bank „Pay&Sit“ real. Al­ler­dings exis­tiert sie le­dig­lich als Kunst­pro­jekt des Ber­li­ner Künst­lers Fa­bian Brun­sing und will ge­nau das Ge­gen­teil be­wir­ken: zum Nach­den­ken dar­über an­re­gen, wie sich eine der­ar­tige Kom­mer­zia­li­sie­rung in der Stadt aus­wirkt.

Ent­stan­den ist sie im Jahr 2008 in Zu­sam­men­ar­beit der FHH Pots­dam und der Par­sons School of De­sign in New York.

OHNE MOOS NIX LOS!

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