Feuchtigkeit im Bücherei-Neubau

Kurz­mel­dung«
Knapp zwei Wo­chen nach un­se­rem Bei­trag über die Bau­män­gel an der neuen Bü­che­rei er­klärte der städ­ti­sche Ge­bäu­de­ma­na­ger Klaus Konz öf­fent­lich, dass so­gar die ge­samte Fas­sa­den­ver­klei­dung dort noch ein­mal frisch mon­tiert wer­den müsse.

Der Grund: Es sei „bei be­stimm­ten Wet­ter­la­gen“ an der Au­ßen­wand Feuch­tig­keit auf­ge­tre­ten. Ge­nauere Un­ter­su­chun­gen hät­ten dann er­ge­ben, dass „Dehn­fu­gen teil­weise nicht rich­tig aus­ge­bil­det“ ge­we­sen seien.

Dar­über hin­aus gab er et­was ge­nauere Aus­kunft zum Ein­satz des Trock­nungs­ge­räts, das seit Wo­chen vor dem Neu­bau Tag und Nacht läuft: Beim Ver­le­gen des Est­richs habe sich „in der Akus­tik­de­cke Feuch­tig­keit ge­bil­det“.

Weil dies nicht zu re­pa­rie­ren sei, müsse des­halb in zwei Stock­wer­ken des An­baus eben­falls die ge­samte De­cke ent­fernt und neu ge­macht wer­den.

In bei­den Fäl­len, so be­tont Konz, ent­stün­den der Stadt keine zu­sätz­li­chen Kos­ten. Auch werde der Zeit­plan ein­ge­hal­ten: Die Er­öff­nung ist für Früh­jahr 2027 fest­ge­setzt.

Schon jetzt schwärmt Bür­ger­meis­ter Eng­lert in der Lo­kal­zei­tung: „Es wird kein Haus für Bü­cher, son­dern eins für Men­schen“.

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