„Lia“ und „Liam“ beliebteste Namen 2025

Kurz­mel­dung«
Von den 556 Kin­dern, die vo­ri­ges Jahr in Schorn­dorf zur Welt ka­men, wur­den die meis­ten, näm­lich 7 da­von, mit dem Na­men „Liam“ ver­se­hen. Dies ist die Kurz­form von „Wil­liam“, also der eng­li­schen Form von „Wil­helm“.

Fast gleich­lau­tend, be­ka­men 6 Mäd­chen den Na­men „Lia“ ver­lie­hen. Des­sen Her­kunft ist nicht so ein­deu­tig. Ver­mu­tet wird eben­falls eine Kurz­form bzw. die En­dung von Na­men wie Ju­lia, Emi­lia, Ophe­lia. Als Be­deu­tung wird auch „Wild­kuh“ an­ge­ge­ben.

Zah­len­mä­ßig gleich­auf mit „Lia“ sind die Na­men „Emma“ und „Ma­rie“ in der Sta­tis­tik des Schorn­dor­fer Stan­des­amts ver­tre­ten. Ge­folgt von je vier­mal Ame­lie, Ella, Emi­lia, Emely, Lara, Nora und So­phie.

Und je­weils drei­mal ent­schie­den sich El­tern für Alina, Alma, Anna, Finja, Ida, Lilly, Li­via, Nina, Romy, So­fia und Thea.

Bei den Jungs wurde je fünf­mal der Name Luca und Paul ver­ge­ben, ge­folgt von je vier­mal Carlo, Elian, Emil, Jo­nas und Theo.

Je­weils drei­mal gab es Alex­an­der, Amir, An­ton, Ben, Jo­shua, Leon, Lu­kas, Noah (der Spit­zen­rei­ter des Vor­jah­res), und Samu.

Klas­si­sche deut­sche Na­men wie „Franz“ und „Fritz“ tau­chen wie­der auf, nach­dem sie vo­ri­ges Jahr nicht ver­ge­ben wur­den. Neu sind Na­men wie Mak­sy­m­o­vych und Rus­la­no­vych bei den Kna­ben.

Bei den Mäd­chen kom­men „The­resa“ und „Vic­to­ria“ wie­der vor. Hier sticht ne­ben „Me­la­nia“ und „Una“ der ita­lie­ni­sche Name „Im­pe­ria“ in der Liste her­aus, der über­setzt „die Be­feh­lende“ oder „die Mäch­tige“ heißt.

Kor­rek­tur (8. Ja­nuar):
In der ers­ten Fas­sung war die An­zahl der Ge­bur­ten mit 545 an­ge­ge­ben. Diese war uns am 29. De­zem­ber über­mit­telt wor­den.
Für die noch feh­len­den zwei Tage bis Jah­res­ende schie­nen grö­ßere Ab­wei­chun­gen un­wahr­schein­lich, da im Schnitt pro Wo­che 10 Kin­der hier zur Welt kom­men. Al­ler­dings wur­den dann noch elf Ge­bur­ten, die wäh­rend der Fei­er­tage er­folg­ten, nach­ge­mel­det, un­ter ih­nen auch eine wei­tere „Emma“, so dass es von die­sen nun eben­falls 6 an der Zahl gibt.

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